PlasTexTron Header
Herzlich willkommen bei der Textilgruppe Ost-Österreich PlasTexTron ®

 

Internationale Vernetzung der Branchen Kunststoff, Textil & Mechatronik

ecoplus, Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH, hat die Initiative PlasTexTron® ins Leben gerufen. Zwischen rund 1.000 Unternehmen in den Branchen Kunststoff, Textil und Mechatronik werden Kontakte geknüpft, um Kooperationen zu lancieren und gemeinsam neue Ideen umzusetzen. Durch Bündelung der vorhandenen Kompetenzen werden Innovationspotenziale gefunden und umgesetzt.

Kooperationen von Unternehmen in der Textil-
gruppe, auch mit Forschungseinrichtungen,
können jederzeit starten.

 


 

 TIP unterstützt Innovations-
 projekte niederösterreichischer
 Unternehmen mit Infos, 
 geförderten Beratungen & 
 spezifischen Serviceleistungen.
 Mehr Infos: www.tip-noe.at
 2BFunTex fungiert als  
 europäisches Netzwerk für
 funktionelle Textilien.
 Mehr Infos: 2bfuntex.eu

 

 



Ziele

Ziel der Textilgruppe ist, Zusammenarbeit zwischen Textilunternehmen, aber auch Branchen übergreifend mit Kunststoff- und Mechatronik-Unternehmen, zu initiieren und dabei Innovationen umzusetzen.
Dazu wird ein eigenes ecoplus-Textilteam für die Unterstützung der Unternehmen installiert.
 

 

Neue Partner kennenlernen, Vertrauen aufbauen Finden von Kooperationsthemen und Produktbereichen, die Mehrwert erzeugen und Markt-anforderungen gerecht werden Kooperationen zwischen Unternehmen und
Forschungseinrichtungen über Branchen- und Landesgrenzen hinweg
Raum für Innovationen und Profit wird geschaffen

 

Neue verbiegbare Dünnfilmbatterie mit intelligenten Textilien

Neue verbiegbare Dünnfilmbatterie mit intelligenten Textilien

Auf der Website ingeneur.de haben wir einen interessanten Artikel gefunden, den wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Schweizer Forscher haben einen neuen Batterietyp vorgestellt. Die Funktionsweise ist an herkömmliche Akkus angelehnt. Durch den Einsatz neuer Materialien soll die Batterie jedoch nicht starr sein, sondern weich und beweglich.

 
In der Elektronikbranche ist Flexibilität angesagt. Fernsehbildschirme sollen sich einrollen lassen, während sich faltbare Smartphones in Tablets verwandeln. Die Entwicklung solcher Produkte ist sehr komplex. Denn neben der Elektronik müssen auch die Akkus in der Lage sein, trotz der Formveränderung problemlos zu arbeiten. Noch schwieriger ist die Stromversorgung intelligenter Textilien. Batterien müssen in diesem Bereich unauffällig sein und angenehm zu tragen. Gerade die Medizin verspricht sich viel von Sensoren in Kleidung, um beispielsweise Patienten mit chronischen Erkrankungen zu überwachen. In der Praxis sind Lithiumbatterien als Energiequelle jedoch nicht ideal. Sie sind starr und verhältnismäßig schwer. Ein Forscherteam an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) hat eine Alternative entwickelt: Die Dünnfilm-Batterie ist so flexibel, dass sie Geräte und Sensoren anhaltend mit Strom versorgen kann, während sie gebogen oder gedehnt wird.


Prinzip der Lithium-Ionen-Akkus aufgegriffen

Das Prinzip der Dünnfilm-Batterie ähnelt einem gewöhnlichen Akku. Sein Herzstück ist ein Elektrolyt, durch den sich die Lithium-Ionen bewegen müssen, damit die Batterie geladen wird oder Strom liefert. Anders als bei gewöhnlichen Akkus haben die Forscher aber ausnahmslos flexible Bauteile verwendet, um eine insgesamt formbare Batterie zu erhalten. Praktisch heißt das: Die beiden Stromsammler für die Anode und die Kathode haben die Wissenschaftler aus einem Kunststoff hergestellt, der gut dehnbar ist und elektrisch leitenden Kohlenstoff enthält.

Auf der Innenseite des Kunststoffs haben die Forscher eine dünne Schicht aus sehr kleinen Silberflocken aufgebracht. Sie sind ähnlich wie Dachziegel angeordnet, was einen interessanten Effekt mit sich bringt. Sie verlieren nämlich den Kontakt zueinander selbst dann nicht, wenn der Kunststoff stark gedehnt wird. Die Leitfähigkeit des Stromsammlers bleibt also erhalten. Der kohlenstoffhaltige Kunststoff funktioniert dabei als eine Art Back-up-System. Geht der Kontakt der Silberflocken bei einer extremen Verformung doch verloren, fließt der elektrische Strom durch ihn weiter, allerdings etwas schwächer. Die Versorgung bricht also nie vollständig ab, solange die Batterie nicht in zwei Teile gerissen wird.

Auf diese Silberschicht haben die Wissenschaftler schließlich – genau abgegrenzt mit einer Schablone – Lithiummanganoxid für die Kathodenschicht aufgetragen und Vanadiumoxid zur Bildung der Anode.


Umweltfreundliches Elektrolyt-Gel entwickelt

Natürlich wird auch bei dieser flexiblen Dünnfilm-Batterie eine Schicht benötigt, die eine Wanderung der Lithium-Ionen zwischen Kathode und Anode ermöglicht. Dafür entwickelten die Forscher ein neuartiges Elektrolyt-Gel. Es basiert auf Wasser und soll daher umweltfreundlicher sein als Elektrolytflüssigkeiten in herkömmlichen Akkus. Seine Eigenschaften kommen durch integriertes Lithiumsalz zustande. Das sorgt nicht nur für die Lade- und Entladefähigkeit der Batterie, sondern verhindert gleichzeitig die elektrochemische Zersetzung des Wassers.

Die einzelnen Bestandteile der Batterie hat das Team zunächst mit Klebstoff zusammengefügt. Das sei aber nur eine Notlösung für den Prototypen. „Wenn wir die Batterie kommerzialisieren wollen, müssen wir ein anderes Verfahren finden, damit sie langfristig dicht bleibt“, sagt Markus Niederberger, Professor für Funktionsmaterialien an der ETH Zürich.

Nächster Schritt: Ladefähigkeit der Batterie erhöhen

Von einer kommerziellen Produktion sind die Forscher aber noch einige Schritte entfernt. Zunächst wollen sie die Ladefähigkeit der Dünnfilm-Batterie verbessern und einen geeigneten Herstellungsprozess entwickeln. Gelingt es, den Akku zu optimieren, sieht Niederberger großes Potenzial für seinen Einsatz. „Man könnte eine solche Batterie beispielsweise in die Kleidung einnähen“, sagt er. Neben dem Tragekomfort, die ein biegsamer Akku mit sich bringt, könnte die Sicherheit ein wichtiger Faktor sein. Denn der Elektrolyt verursache keine Schäden, falls die Batterie auslaufe.

Nach Meinung der Forscher prädestiniere die hohe Flexibilität der Batterie sie zudem dafür, biegsame Smartphones, Tablets und Bildschirme mit Strom zu versorgen. Dafür muss aber natürlich eine deutlich längere Akku-Laufzeit möglich sein.

 

Foto und Text: ETH Zürich, https://www.ingenieur.de

 

 

 

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Laser printing tech produces waterproof e-textiles in minutes

Laser printing tech produces waterproof
e-textiles in minutes

The next generation of waterproof smart fabrics will be laser printed and made in minutes. That's the future imagined by the researchers behind new e-textile technology.

Scientists from RMIT University in Melbourne, Australia, have developed a cost-efficient and scaleable method for rapidly fabricating textiles that are embedded with energy storage devices.

In just three minutes, the method can produce a 10x10cm smart textile patch that's waterproof, stretchable and readily integrated with energy harvesting technologies.

The technology enables graphene supercapacitors—powerful and long-lasting  that are easily combined with solar or other sources of power—to be laser printed directly onto textiles.

In a proof-of-concept, the researchers connected the supercapacitor with a solar cell, delivering an efficient, washable and self-powering smart fabric that overcomes the key drawbacks of existing e-textile energy storage technologies.

The growing smart fabrics industry has diverse applications in wearable devices for the consumer,  and defence sectors—from monitoring vital signs of patients, to tracking the location and health status of soldiers in the field, and monitoring pilots or drivers for fatigue.

Dr. Litty Thekkakara, a researcher in RMIT's School of Science, said smart textiles with built-in sensing, or health monitoring technology called for robust and reliable energy solutions.

"Current approaches to smart textile energy storage, like stitching batteries into garments or using e-fibres, can be cumbersome and heavy, and can also have capacity issues," said Thekkakara ( Dr. Litty Thekkakara, RMIT researcher and co-developer of new technology for rapidly fabricating textiles embedded with energy storage devices).

"These  can also suffer short-circuits and  when they come into contact with sweat or with moisture from the environment.

"Our graphene-based supercapacitor is not only fully washable, it can store the energy needed to power an intelligent garment—and it can be made in minutes at large scale.

"By solving the  storage-related challenges of e-textiles, we hope to power the next generation of wearable technology and intelligent clothing."

The research analysed the performance of the proof-of-concept smart textile across a range of mechanical, temperature and washability tests and found it remained stable and efficient.

RMIT Honorary Professor and Distinguished Professor at the University of Shanghai for Science and Technology, Min Gu, said the technology could enable real-time storage of renewable energies for e-textiles.

"It also opens the possibility for faster roll-to-roll fabrication, with the use of advanced laser printing based on multifocal fabrication and machine learning techniques," Gu said.

© Fotos und Texte: https://phys.org/news/2019-08-laser-tech-waterproof-e-textiles-minutes.html, RMIT University

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Nachbericht GFC Dornbirn

Nachbericht 58.GFC Dornbirn
Internationaler Netzwerkgenerator der Faser- und Textilindustrie
 

Wir freuen uns unseren LeserInnen einen Nachbericht der 58. GFC Dornbirn zu präsentieren, die von 11-13. September 2019 stattgefunden hat.

§    Feel the entrepreneurial spirit: Bei den 1. Dornbirn-GFC STARTUP DAYS stellten mehr als 20 internationale Jungunternehmer/innen ihre textilen Innovationen vor

§    Circular Economy: Spannende Kontroversen zwischen Fasererzeugern, Brands und Vertretern des europäischen Textilverbandes beim CEO-Panel im Bereich Klima-, Umweltpolitik und Verantwortung

§    Digitalisierung: Konzernvorstände der Industrie diskutierten mit internationalen IT-Experten von Microsoft und Palo Alto Networks sowie dem Digitalisierungsexperten von PricewaterhouseCoopers über einen Innovationsschub für Europa in dieser Technologie

§    Asiatische Unternehmen zeigen deutliches Interesse am Dornbirn-GFC

 

Dornbirn – über 100 internationale Speaker aus Industrie und Forschung präsentierten von 11. bis 13. September 2019 die letzten Innovationen und Trends der globalen Faser- und Textilindustrie.

Top Plenarvorträge zum Thema Nachhaltigkeit wurden von Robert van de Kerkhof/CCO Lenzing AG und Uday Gill/CEO Indorama Ventures aus der Perspektive der Faserindustrie gehalten. Wie kann die Softwareindustrie die nachhaltige Industrie unterstützen? - Dies wurde durch eindrucksvolle Beispiele von Robert Rosellen/Dir Microsoft und Stefan Achleitner/Research Palo Alto Networks dargelegt. Hochkarätige wissenschaftliche Vorträge aus der Akademischen Forschung sowie aus der Industrie gaben den Teilnehmern Impulse für ihr innovatives Handeln. 

Am weltweit größten Faserinnovationskongress nahmen auch dieses Jahr über 700 Besucher aus mehr als 30 Nationen teil. Besonders Unternehmen aus Asien und der Türkei zeigten deutliches Interesse. 

Als zusätzliche innovative Bereicherung des Kongresses fanden heuer erstmalig die Dornbirn-GFC STARTUP DAYS statt. In Kooperation mit PricewaterhouseCoopers (PwC) hatten über 20 Startups die Möglichkeit ihre Innovationen in einem eigens errichten Veranstaltungszelt am Kongressgelände zu präsentieren. 

Als Ideen- und Netzwerkgenerator lud der Dornbirn-GFC hervorragend zum Networken ein. Durch das bereits zum zweiten Mal erfolgreich eingesetzte Kongress-App, hatten die Teilnehmer schon vorab die Möglichkeit sich untereinander zu vernetzen. Auch 2019 folgten im Wesentlichen alle Teilnehmer der Einladung zum legendären Bürgermeisterinnen-Abend im „Messequartier Dornbirn“. Ein hervorragendes Catering, intensives Netzwerken und die Modeschau sorgten für einen tollen Abend.

1st Dornbirn-GFC STARTUP DAYS

Von 11. bis 12. September 2019 fanden die 1. Dornbirn-GFC STARTUP DAYS statt. Die bereits im Vorfeld mit Spannung erwartete Veranstaltung erwies sich als voller Erfolg. Mit Unterstützung von PricewaterhouseCoopers (PwC) wurden rund 20 internationale STARTUPS selektiert und nach Dornbirn eingeladen. Unter dem Motto „Come and see where Startups meet Industry, Research and Brands“ hatten die jungen Unternehmen auch die Möglichkeit an 100 Expertenvorträgen teilzunehmen und ihre Innovationen im Eventzelt zu präsentieren.

STARTUP AWARD: eine internationale Fachjury kürte die drei besten Projekte, welche mit Preisgeldern seitens Lenzing AG prämiert wurden und sich über Beratungsleistungen und weitere Unterstützung durch PricewaterhouseCoopers freuen können.

Sustainability/Circular Economy - are we leading or lagging?

Mit dieser Frage eröffnete Walter Woitsch/Partner Syngroup das CEO Panel am Eröffnungstag. Eine kontroversielle Diskussion zwischen Vertretern des europäischen Textilverbandes (Mauro Scalia/Dir EURATEX), dem stark wachsenden Sports Brand Lululemon (Yogendra Dandapure/Dir Lululemon) sowie den weltweit größten Fasererzeugern (Uday Gill/CEO Indorama Ventures, Robert van de Kerkhof/CCO Lenzing AG, Gunjan Sharma/CMO Reliance).

 

Das folgende Zitat verdeutlicht die Brisanz dieses Themas einmal mehr:

 

» Die gesamte Textilindustrie steht zunehmend im Fokus des Verbrauchers, wenn es um Maßnahmen für Klimaschutz und gegen Umweltverschmutzung geht. Kreislaufwirtschaft ist eine der Lösungen, um negative Auswirkungen unseres täglichen Handelns auf die Umwelt zu vermeiden. Nur wenn unsere Branche diese Herausforderungen auf breiter und globaler Basis bewältigt, können wir unsere gesellschaftliche Akzeptanz erhalten und das starke Wachstum der vergangenen Jahre fortsetzen. «

Robert van de Kerkhof/CCO Lenzing AG

Digitalisierung: Innovation Boost for Europe?

Wie schlägt sich Europa im Vergleich zu den USA oder China? Josef Mantl/CEO JMC eröffnete dieses komplexe Thema mit dem Cyber Security Experten aus Kalifornien Stefan Achleitner/Research Palo Alto Networks und dem Digitalisierungsberater Thomas Riegler/Partner PwC. 

Aber wie ist der „digitale Fußabdruck“ der europäischen Maschinenbauindustrie im Vergleich zu USA und Asien tatsächlich? Hier konnte Jochen Adler/CTO Oerlikon und Martin Ohneberg/CEO Henn, aber auch Robert Rosellen/Dir vom Softwaregiganten Microsoft klar die führende Rolle der europäischen Industrie darstellen. 

Paul Schlack/Wilhelm Albrecht Preis 2019

Die Jury mit Experten von Forschung und Wissenschaft entschied sich für die Diplomarbeit von:

Vera Gail, Hochschule Niederrhein (GER)
Thermosensible Nano-Membran, Eignung des Elektrospinnverfahrens zur Verarbeitung eines Formgedächtnispolymers auf Polyurethanbasis

Die tolle Ehrung erfolgte am Eröffnungstag und wurde weiter am Bürgermeisterinnen-Abend zelebriert.

4. Young Scientist Forum 

Unter der Leitung von Syngroup Consulting diskutierten beim heurigen Young Scientist Forum rund 15 junge Forscherinnen und Forscher die Frage: 

Quo Vadis in der Forschung: „Startups“, „Circular Economy”, “Smart Textiles” - neue Herausforderungen im traditionellen Innovationsprozess?

Sponsoren und Partner 

Internationale und globale Zusammenarbeit zwischen Industrie und Forschung legen den Grundstein für morgen. Ein besonderer Dank gilt auch 2019 unseren treuen Sponsoren und Partnern, die diese Zusammenarbeit intensiv unterstützen und fördern. 

Die Lenzing AG, der weltweit größte und innovativste Zellulosefaser-Hersteller ist als „der“ Leadsponsor am Kongress vertreten.

Besonders erfreulich ist es, PricewaterhouseCoopers (PwC), einer der führenden, international agierenden Wirtschaftsprüfer, als wichtigen Partner für den Dornbirn-GFC 2019 gewonnen zu haben. 

 

 

  • AVANTEX/Messe

Frankfurt France (FRA)

  • Techtextil/Messe Frankfurt (GER)
  • CHT Beitlich (GER)
  • CIRFS (BEL)
  • Dralon (GER)
  • Ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH (AUT)
  • EDANA (BEL)
  • Gherzi Textil Organisation (SUI)
  • Glanzstoff Industries/Indorama (AUT) 
  • Groz Beckert (GER)
  • IFG Asota (AUT)
  • IKV Innovative Kunststoffveredlung (GER)
  • Industriellenvereinigung Vorarlberg (AUT)
  • JMC Josef Mantl Communications GmbH (AUT)
  • Kunstuniversität Linz (AUT)
  • Land Vorarlberg (AUT)
  • Lenzing AG (AUT)
  • Märkische Faser (GER)
  • Microsoft (AUT)
  • Oerlikon Manmade Fibers (GER)
  • Perlon Nextrusion Monofil (GER)
  • PricewaterhouseCoopers PwC (AUT)
  • PHP Fibers/Indorama (GER)
  • Saurer AG (SUI)
  • Stadt Dornbirn (AUT)
  • Trevira/Indorama (GER)
  • SYNGROUP (AUT)
  • WISTO – Wirtschaftsstandort Vorarlberg GmbH (AUT)
  • WKO Wirtschaftskammer Vorarlberg (AUT)

 

Nähere Informationen zu allen Sponsoren unter www.dornbirn-gfc.com/sponsoren

Kooperation mit Messe Frankfurt - Techtextil

Techtextil – Die Leitmesse weltweit für technische Textilien und Vliesstoffe.

Unter dem Leitmotiv „Merger of Research and Marketplace Trade Fair” wollen die Messe Frankfurt und der Dornbirn-GFC gemeinsam Unternehmen bei der Weiterentwicklung innovativer Produkte und Prozesse unterstützen. Auch in diesem Jahr war der Dornbirn-GFC mit einem Stand auf der Techtextil vertreten und hatte sogar die Möglichkeit einen Dornbirn-GFC Vortragsblock im Rahmen des Techtextil Forums abzuhalten, welcher hervorragend besucht war. www.techtextil.messefrankfurt.com

Kooperation mit Messe Frankfurt / AVANTEX Paris 

Avantex - Die Messe für Hi-Tec Stoffe für Bekleidung. Sie findet zweimal pro Jahr in der Stadt der Mode in Paris statt. „Fashion and Research links together“ ist das Leitmotiv der Kooperation. 

Hi-Tec Stoffe und zukunftsweisende Themen werden in Paris einem großen Publikum sowie der Presse vorgestellt – als Ideengenerator unterstützt der Dornbirn-GFC sowie das Netzwerk der „Dornbirn-GFC Innovation Community“ die Entwicklung der Hi-Tec Produkte. 

https://avantex-paris.fr.messefrankfurt.com/paris/en.html

Kooperation mit EDANA

EDANA vertritt als Verband über 240 Mitglieder entlang der Wertschöpfungskette in der Nonwovens-Industrie, welche einer Umsatzdimension von mehr als 30 Mrd $ entspricht.

EDANA unterstützt den Dornbirn-GFC aktiv durch Organisation von internationalen Vorträgen und Unterstützung des „Young Scientist Forums“.

 www.edana.org

Ausblick zum 59. Dornbirn-GFC Kongress, September 2020 

Vorläufig sind folgende Schwerpunktthemen im nächsten Jahr geplant:

§  Faserinnovationen

§  Kreislaufwirtschaft

§  Mobilität

§  Bekleidung, Sport und Outdoor

§  Additive und Oberflächenbehandlungen

 

Das Word-Dokument des Nachberichtes können Sie auch rechts oben herunterladen.

© Fotos&Texte: Kirstin Tödtling, GFC Dornbirn

 

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Medical.Materials: Smart Materials, 19.09.2019, Linz AT)

Medical.Materials: Smart Materials: 
Fachtagung zum Thema Werkstoffe in der Medizintechnik
19.09.2019, 12:30–17:30 Uhr LIT Open Innovation Center Linz,
Johannes Kepler Universität Linz, Altenberger Straße 69,4040 Linz

Wie smart ist die Medizintechnik bereits? Werkstoffe in der Medizintechnik unterliegen ständigen Veränderungen. Mit innovativen und smarten Materialien wie Metall, Kunststoff, Textil oder Papier erfindet sich die Medizintechnik und ihre Anwendungsgebiete immer wieder neu.

Auf unserer Fachtagung bringen wir nicht nur einige spannende Projekte auf die Bühne, sondern auch die Entwickler vor den Vorhang. Lernen Sie die innovativen Köpfe hinter den Projekten kennen und welche Möglichkeiten der Zusammenarbeit sich für Sie bieten.

Denn dafür ist der MTC da: Unseren Partnern den Zugang zu einer gemeinsamen Arbeit an innovativen Produkten und Dienstleistungen zu ermöglichen!

Nutzen Sie daher die Gelegenheit, nicht nur das imposante LIT Open Innovation Center einmal aus der Nähe zu betrachten, sondern auch aktuelle Kooperationsmöglichkeiten auszuloten.

Sie möchten als Sponsor dabei sein? Dann melden Sie sich bitte bei Frauke Wurmböck frauke.wurmboeck@biz-up.at oder füllen das anhängende Buchungsformular aus. 

 


Programm:

12.30 Uhr

Eintreffen der Teilnehmer & Networking
Auf Wunsch auch gerne Rundgang durch das LIT Open Innovation Center

13.00 Uhr

Begrüßung & Eröffnung
Frauke Wurmböck,
Projektmanagerin Medizintechnik-Cluster René Voglmayr,
Leitung LIT Open Innovation Center

13.15 Uhr Keynote: Entwicklungen für die Medizintechnik – auf der Suche nach der richtigen Nische
Georg Bauer, SVP Development, STRATEC Consumables GmbH
13.45 Uhr

Soft Materials – Weiche Elektronik und Robotik in der Medizintechnik
Martin Kaltenbrunner, Leiter der Abteilung Physik weicher Materie, Leiter des LIT Soft Materials Laboratory, Johannes Kepler Universität

14.15 Uhr

AMLOY - Amorphous Metal Molding – Endformnahe Fertigung von hochfesten Bauteilen als Chance
Dr. Jürgen Wachter, Executive Vice President Techno- logy & Scouting, Heraeus Deutschland GmbH & Co. KG

14.45 Uhr  Pause & Networking
15.15 Uhr

Smart Plastics im Einsatz „Kunststoffimplantate mittels additiver Fertigung?“
Oliver Brüggemann, Institutsleiter, Institut für Chemie der Polymere (ICP), Johannes-Kepler-Universität

15.45 Uhr Smart via Print - gedruckte Sensorik auf Papierbasis
Barbara Sikic, Programmleitung e-health, EPI-TEC
16.15 Uhr iTextil – Integration von Elektronik in textile Produkte für medizinische Anwendungen
Hannes Fachberger, Deputy Head of „Functional Sur- faces and Nanostructures” Group, PROFACTOR GmbH
16.45 Uhr

Buffet & Networking
Wir laden Sie ein, auch die ansässigen Unternehmen aus dem LIT OIC kennenzulernen

 

Gebühren:

  • MTC- und KC-Partner: € 150,-
  • Partner anderer Cluster: € 195,-
  • Regulärer Preis: € 300,-

    Der Beitrag beinhaltet Vorträge, Unterlagen sowie Verpflegung (exkl. MwSt.)

 

Anmeldeschluss

18.09.2019

 

Anbei finden Sie rechts oben zum Download die Einladung sowie das Buchungspackage zum Event.

 

© Text und Fotos: https://www.lebensmittel-cluster.at, pexels.com

 

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Smart Textile Workshop, 1.10.2019, Weimar (DE)

Smart Textile Workshop – 1.10.2019,
IAB - Institut für Angewandte Bauforschung Weimar GmbH
Über der Nonnenwiese 1, 99428 Weimar

Am 1. Oktober treffen sich Produzenten, Wissenschaftler und Anwender in Weimar, um sich über neue intelligente textilbasierte Produkte zu informieren und auszutauschen. Der Workshop ist kostenlos und offen für Fachleute aus allen Branchen, die Smart Textiles entwickeln, herstellen oder anwenden.

Hier können Sie sich anmelden: https://smarttex-netzwerk.de


Workshop Programm:

 

10.00 Uhr

Begrüßung und Infos zur Netzwerkarbeit
Dagmar Büchner – Netzwerkmanagerin
Thomas Heinick – Projektmanagement

10.20 Uhr

Nanostruktur-Komponenten für smarte Mikrosysteme – Eine Perspektive auch für Textilien?

Dr. Alexander Weiß - Fraunhofer Institut für Elektronische Nanosysteme, Chemnitz

Nanomaterialien aufgrund ihrer vielfältigen Eigenschaften eine sehr ergiebige
Quelle für die Entwicklung innovativer Mikrosysteme. Zu den sehr gut erforschten
Nanostrukturen zählen Halbleiter-Nanokristalle, sogenannte Quantenpunkte
(Quantum Dots). Aufgrund ihrer speziellen Eigenschaften sind diese
Nanokristalle sowohl für Aktoren (in Form von LEDs) als auch für Sensoren
anwendbar. Wir stellen die Entwicklung von QD-LEDs als Lichtquellen für Anzeigen
und Sensorik sowie die Überwachung mechanischer Lasten in faserverstärkten
Kunststoffen mit Hilfe von Quantenpunkten vor. Abschließend stellen wir erste
Ergebnisse zur Entwicklung von QD-Photovoltaik-Elementen auf technischen
Textilien zur Diskussion.
10.40 Uhr Themenbezogene Diskussion
10.50 Uhr

Kaffeepause

11.10 Uhr

SENSRY Kallisto – Smart Sensor Solution Kit ready for Wearables

Mario Grafe - sensry GmbH, Dresden

Die Entwicklung von smarten Textilien erfordert neue Wege in der Integration
von elektronischen Systemen. SENSRY bietet hierfür Leading-Edge Hardware-
und Software-Lösungen an. Das SENSRY IoT Solution Kit „Kallisto“ ist dabei
besonders geeignet für smarte Textillösungen. Das hohe Level der Integration
und die Flexibilität in der Auswahl der Sensoren bilden die Grundlage für eine
breite Palette von Anwendungsmöglichkeiten.

11.30 Uhr  Themenbezogene Diskussion
11.40 Uhr

Chancen und Herausforderungen für Smarte Textilien in der Medizin

Dr. Eike Dazert - medways e.V., Jena

Schon lange sind Smarte Textilien aus der Medizintechnik, Krankenhäusern
und Versorgungseinrichtungen nicht mehr wegzudenken. Sie bieten in vielen
Fällen völlig neue Möglichkeiten für Diagnose und Therapie. Im interdisziplinären
Zusammenspiel der klassischen Medizintechnik und der Textilindustrie stecken
enorme Potentiale für Innovationen und wirtschaftliches Wachstum. Um in
diesem Markt erfolgreich zu sein, ist es aber ebenfalls erforderlich, die 
regulatorischen Rahmenbedingungen zu kennen und sich mit seinen
Geschäftsideen auf diese einzustellen. Der Vortrag will einen Bogen spannen
von Kooperationsmöglichkeiten und Chancen der Branchen auch hier in
Thüringen bis hin zu den Anforderungen, die Zulieferer, Inverkehrbringer und
andere Wirtschaftsakteure im hochregulierten Markt der Medizintechnik in
allen Phasen der Wertschöpfung
beachten müssen.

12.00 Uhr Themenbezogene Diskussion
12.10 Uhr Mittagspause
13.00 Uhr

Smart Textiles in Persönlichen Schutzausrüstungen

Dr. Edith Claßen - Hohenstein Institut für Textilinnovation gGmbH,
Boennigheim 

Am Beispiel einer selbstleuchtenden Warnschutzweste, einer PSA,
werden exemplarisch die Herausforderungen, solche Produkte auf den
Markt zu bringen, aufgezeigt und Lösungsansätze gegeben.

13.20 Uhr Themenbezogene Diskussion
13.30 Uhr

Ultradünne Multilagen-Beschichtungen für SmartTex-Anwendungen 

Dr. Dirk Hegemann - EMPA Materials Science & Technology,
St. Gallen/Schweiz

Passivierte Silberbeschichtungen auf Fasern und Membranen mittels
Sputterbeschichtung werden als leitfähige oder lichtreflektierende
Basisschichten verwendet. Zusätzliche funktionale Deckschichten
ermöglichen neuartige Anwendungen durch ultradünne Multilagen
als elektroosmotische Pumpen in Jacken und optische
Temperatursensoren für lasttragende Seile.

13.50 Uhr

Themenbezogene Diskussion

14.00 Uhr

Stretchable cables for smart textiles / Dehnbare Kabel für smart textiles

Flurin Stauffer - Nanoleq AG, Zürich/Schweiz

An der ETH Zürich entwickelten die Gründer von nanoleq neuartige
ultra-leitfähige Elastomere namens StretchOne. Diese Materialien sind
für intelligente Textilien interessant, da sie sehr weich, elastisch und
korrosionsbeständig sind. Motiviert durch den Wunsch der
Textilhersteller bringt nanoleq 2020 StretchOne Tape auf den Markt,
ein elastisches Textilkaschierband, das direkt als Elektronikkabel für
intelligente Bekleidung verwendet werden kann, vollständig dehnbar,
isoliert und waschbar ist und sich leicht an Elektronik, Sensoren,
Batterien, LED- und Stimulationselektroden anschließen lässt.

14.20 Uhr

Themenbezogene Diskussion

14.30 Uhr  Möglichkeit für Direktkontakte und Gespräche
14.50 Uhr  Ende der Veranstaltung

 

© Text und Fotos: https://smarttex-netzwerk.de

 

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