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Herzlich willkommen bei der Textilgruppe Ost-Österreich PlasTexTron ®

 

Internationale Vernetzung der Branchen Kunststoff, Textil & Mechatronik

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass
die ecoplus, die Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreichs, und die Wirtschaftskammer
Österreich / Niederösterreich, Berufsgruppe Textilindustrie, die finanzielle Unterstützung
zum Aufbau eines Textilnetzwerks in Ost-Österreich
für die nächsten zwei Jahre zugesichert haben.

Kooperationen von Unternehmen
in der Textilgruppe können nun starten!

Mit der bestehenden smart textiles Plattform in Vorarlberg wird es regelmäßige Erfahrungsaustausche und gemeinsame Aktivitäten geben.

 


 TIP unterstützt Innovations-
 projekte niederösterreichischer
 Unternehmen mit Infos, 
 geförderten Beratungen & 
 spezifischen Serviceleistungen.
 Mehr Infos: www.tip-noe.at
 2BFunTex fungiert als  
 europäisches Netzwerk für
 funktionelle Textilien.
 Mehr Infos: 2bfuntex.eu

 

 



Ziele

Ziel der Textilgruppe ist, Zusammenarbeit zwischen Textilunternehmen, aber auch Branchen übergreifend mit Kunststoff- und Mechatronik-Unternehmen, zu initiieren und dabei Innovationen umzusetzen.
Dazu wird ein eigenes ecoplus-Textilteam für die Unterstützung der Unternehmen installiert.
 

 

Neue Partner kennenlernen, Vertrauen aufbauen Finden von Kooperationsthemen und Produktbereichen, die Mehrwert erzeugen und Markt-anforderungen gerecht werden Kooperationen zwischen Unternehmen und
Forschungseinrichtungen über Branchen- und Landesgrenzen hinweg
Raum für Innovationen und Profit wird geschaffen

 

Smart Textiles Market - Forecasts from 2016 to 2021

Smart Textiles Market - Forecasts from 2016 to 2021 - Key Players are Ohmatex, DuPont, Globe Manufacturing Company & Clothing+ - Research and Markets

DUBLIN--(BUSINESS WIRE)--Research and Markets has announced the addition of the "Smart Textiles Market - Forecasts from 2016 to 2021" report to their offering.

Smart textiles are fabrics that enable a digital component to be embedded in them. The market for smart textiles is expected to high growth over the period 2015 to 2021. Factors driving the demand for smart textiles are large scale proliferation of nanotechnology, declining manufacturing costs of both electronics and fabrics, growing number of millennial, surge in disposable income, increasing internet penetration and wide scale application of these textiles across healthcare, military and automotive sectors.

The sports and fitness segment, in particular, is expected to be a major market driver during the projected period. Geographically, regions that are at an advanced stage in digital technology adoption, like North America and Europe are expected to be the largest markets while healthy growth is expected in Asia Pacific over the forecast period.

Scope of the Report:

By Type

  • Luminescent
  • Sensing
  • Energy harvesting
  • Thermoelectricity
  • Others

By Function

  • Active Smart Textile
  • Passive Smart Textile
  • Others

By Industry Verticals

  • Fashion
  • Sports and Fitness
  • Healthcare
  • Automotive
  • Construction
  • Military and Defense
  • Others

Companies Mentioned

  • Ohmatex
  • DuPont
  • Clothing+
  • Interactive Wear
  • Schoeller Technologies
  • Noble Biomaterials
  • Texas Instruments
  • Milliken & Company
  • Outlast Technologies
  • Globe Manufacturing Company

Key Topics Covered:

1. Introduction

2. Research Methodology

3. Executive Summary

4. Market Dynamics

5. Smart Textiles Market Forecast by Type (US$ billion)

6. Smart Textiles Market Forecast By Function (US$ billion)

7. Smart Textiles Market Forecast By Application (US$ billion)

8. Smart Textiles Market By Geography (US$ billion)

9. Competitive Intelligence

10. Company Profiles

For more information about this report visit http://www.researchandmarkets.com/research/293qwk/smart_textiles

Contacts

Research and Markets
Laura Wood, Senior Manager
press@researchandmarkets.com
For E.S.T Office Hours Call 1-917-300-0470
For U.S./CAN Toll Free Call 1-800-526-8630
For GMT Office Hours Call +353-1-416-8900
U.S. Fax: 646-607-1907
Fax (outside U.S.): +353-1-481-1716
 

Foto: energepic.com / pexels.com
Text und ©: 
http://www.businesswire.com/news/home/20170213005957/en/Smart-Textiles-Market---Forecasts-2016-2021

 

 

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EU to fund smart textiles and graphene project

EU to fund smart textiles and graphene project

Tommy Lee

LOMBARDY – Graphene product supplier Directa Plus has secured funds from the European Regional Development Fund, which will see the birth of a new project in Italy focused on the developing graphene for smart textile applications.

More information

Foto: Kaboompics // Karolina / pexels.com
Text und ©: Tommy Lee, https://www.tevonews.com/functional-apparel-news/743-eu-to-fund-1m-smart-textile-project

 

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Deutsche Modeindustrie: Smart Textiles als Überlebensstrategie

Deutsche Modeindustrie:
Smart Textiles als Überlebensstrategie

Reinhold Koehler

Die deutsche Textil- und Modebranche gilt bereits seit langem nicht mehr unbedingt als Wachstumsbranche. Die Umsätze stagnieren oder nehmen eine rückläufige Entwicklung, der stationäre Modehandel kämpft ums Überleben, während immer mehr Billiganbieter aus aller Welt den hiesigen Markt überschwemmen. So wuchs der Gesamtumsatz der deutschen Textil- und Modeindustrie 2016 gerade mal um insgesamt 0,2 Prozent im Vergleich zu 2015 und lag so bei eher enttäuschenden 32 Milliarden Euro (einschließlich Schuh- und Lederwarenindustrie).

Dabei sind deutsche Erzeugnisse durchaus auch in der Modebranche gefragt. Deutsches Design hat es hingegen immer schwerer, sich auf dem Markt zu behaupten. So entwickelt sich derzeit ausschließlich die Textilproduktion zu einem Erfolgsmodell und punktet mit positiven Zukunftsaussichten und Umsatzzuwächsen von knapp drei Prozent. Die Umsätze auf dem Bekleidungs-Sektor sackten hingegen 2016 um fast vier Prozent ab, Tendenz weiter fallend.

Was also tun? Die deutsche Textil- und Modebranche befindet sich in einem der größten Umbrüche der Geschichte und wird sich nach Ansicht vieler Experten mittelfristig von der herkömmlichen Textilproduktion abwenden, um sich mit speziellen Fasern und technischen Textilien neu am Markt zu platzieren.

Zahl der Beschäftigten steigt wieder

Dass sich die Branche verändert, ist auch dem Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie (Textil+Mode) nicht entgangen. Dessen Präsidentin Ingeborg Neumann hat bereits erkannt: „Stärkste Segmente sind vor allem Vliesstoffe sowie Technische Textilien für Anwendungen in der Medizintechnik, Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrt sowie Bautechnik. Hier sind deutsche Unternehmen weltweit führend. Außerdem bieten Smart Textiles mit der Integration von Technik und Elektronik in Textil ganz neue Märkte für die langfristige Zukunft.“

Dass deutsche Unternehmen mittlerweile allein im Ausland rund 27 Milliarden Euro mit Technischen Textilien umsetzen, unterstreicht diese Entwicklung. Auch die Tatsache, dass die Textil- und Modeexporte 2016 insgesamt um 1,2 Prozent gesteigert werden konnten, ist allein den Innovationsprodukten zu verdanken.

Der Technical Apparel-Boom sorgt aktuell sogar dafür, dass sich die Zahl der Beschäftigten in der deutschen Textil- und Modeindustrie trotz immer schwächerer Zahlen im klassischen Modegeschäft nicht verringert. Im vergangenen Jahr stieg deren Zahl sogar um 0,8 Prozent auf 118.000 (ohne Schuh- und Lederwarenindustrie).

Die Geschäftsentwicklung für 2017 beurteilen daher viele Unternehmen laut einer Verbandsumfrage neutral oder positiv: Etwa 45 Prozent gehen sogar von einem Umsatzwachstum aus, rund 45 Prozent erwarten etwa gleichbleibende Umsätze. Der Gesamtverband Textil+Mode prognostiziert für 2017 ein Umsatzwachstum von 1,7 Prozent.

Foto: RainerSturm / pixelio.de
Text und ©: Reinhold Koehler, https://fashionunited.de/nachrichten/business/deutsche-modeindustrie-smart-textiles-als-ueberlebensstrategie/2017031021932

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Artikel: Smarte Textilien – Wenn Elektronik und Stoffe zusammenwachsen

Smarte Textilien: Mode und Autos haben einiges gemeinsam

Techtextil präsentiert intelligente Mode im Rahmen der Fashiontech während der Berlin Fashion Week

Technische Textilien bieten Inspiration für Modedesigner und lassen sie über den Tellerrand hinaus blicken

Sie heizen, leuchten und kommunizieren: Intelligente Textilien – auch Smart Textiles genannt. „In smarter Mode stecken häufig Technologien, die eher aus modefernen Branchen bekannt sind, etwa der Architektur, dem Automobilsektor, der Luftfahrt oder der Medizinindustrie“, so Michael Jänecke, Brand Manager der Techtextil und Texprocess bei der Messe Frankfurt. Anwendungsbeispiele für die Verbindung von Textil und Technologie präsentierte die Techtextil, Leitmesse für technische Textilien und Vliesstoffe, heute auf der Fashiontech im Rahmen der Berlin Fashion Week. Die Techtextil zeigt damit, wo Designer Inspiration für neue Materialien und Technologien finden können.

Das „Monitor Dress“ der Berliner Designerin Lina Wassong zeigt den Herzschlag seiner Trägerin mit Hilfe großflächiger LEDs an. Möglich machen das leitfähige Silberfäden, aus denen der Jersey-Stoff des Kleides besteht. Die versilberten Polyamide werden von der Firma Statex aus Bremen hergestellt und kommen sonst in antistatischen Teppichen von Flugzeugen zum Einsatz. In der Human- und Veterinärmedizin sind die Fasern in versilberten Wundauflagen verarbeitet. In Smartphone-Hüllen eingesetzt, schützen sie die Mobiltelefone von Politikern und Polizei vor Datendiebstahl.

Das Berliner Modelabel „Moon Berlin“ verarbeitet in einer Kollektion von Wintermänteln textile Heizelemente, die sonst auch Autositze wärmen. Die Kollektion „Pink Bionic“ von Theresa Scholl (Hochschule Niederrhein) ist inspiriert von den „Solar Trees“, einem architektonischen Element des deutschen Pavillons auf der Expo Milano 2015. Mit Hilfe der integrierten Organischen Photovoltaik-Zellen (OPV) dient das Top als Ladestation für das Smartphone. Bedruckt wurde es mittels Sublimationsdruck – ein gängiges Verfahren aus der Werbemittelindustrie.
Smarte Textilien sind zudem auf dem besten Weg, in der Alltagsmode anzukommen. Dafür sorgen Unternehmen wie Interactive Wear aus Starnberg, die darauf spezialisiert sind, Elektronik in Textilien zu integrieren. Gemeinsam mit Modedesignern und –labels bringt Interactive Wear Smart Fashion in den Markt. Das Unternehmen hat 2005 die Wearable-Electronics-Aktivitäten von Infineon Technologies übernommen und arbeitet mit Modemarken wie Zegna oder Bogner zusammen.

Von der Automobilindustrie, über die Medizin bis hin zu Sport und Mode zeigt die Techtextil vom 9. bis 12. Mai 2017 in Frankfurt am Main. Ein Schwerpunkt der Leitmesse sind funktionale Bekleidungstextilien und Smart Textiles. Parallel dazu zeigt die Texprocess alle Schritte in der Verarbeitung textiler und flexibler Materialien. Beide Messen bieten Designern somit Inspiration und Orientierung zu neuen Materialien und Verarbeitungstechnologien.

Mehr zur Techtextil: http://m-es.se/d9M2


Hintergrundinformation Messe Frankfurt

Die Messe Frankfurt ist mit mehr als 640* Millionen Euro Umsatz und 2.364* Mitarbeitern eines der weltweit führenden Messeunternehmen. Die Unternehmensgruppe besitzt ein globales Netz aus 30 Tochtergesellschaften und 55 internationalen Vertriebspartnern. Damit ist die Messe Frankfurt in 175 Ländern für ihre Kunden präsent. An rund 50 Standorten in der Welt finden Veranstaltungen „made by Messe Frankfurt“ statt. Im Jahr 2016 fanden unter dem Dach der Messe Frankfurt 138* Messen statt, davon mehr als die Hälfte im Ausland. Die 592.127 Quadratmeter große Grundfläche des Messegeländes umfasst zehn Hallen. Weiterhin betreibt das Unternehmen zwei Kongresszentren. Für Events aller Art ist die historische Festhalle einer der beliebtesten Veranstaltungsorte Deutschlands. Die Messe Frankfurt befindet sich in öffentlicher Hand, Anteilseigner sind die Stadt Frankfurt mit 60 Prozent und das Land Hessen mit 40 Prozent.

Weitere Informationenwww.messefrankfurt.com / * vorläufige Kennzahlen 2016

Quelle und ©: https://www.messefrankfurt.com/frankfurt/de/media/textiletechnologies/techtextil/frankfurt/texte/smarte-textilien-press.html?nc

 

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Fashionweek Berlin: Interview mit Anita Tillmann

Interview | Anita Tillmann über die Fashion Week- "Intelligente Mode, smarte Textilien - es passiert unglaublich viel"

Auffällig gut gekleidete Menschen bevölkern diese Woche wieder die Straßen von Berlin: Es ist Fashion Week, und die Designer zeigen ihre Kollektionen für den Winter 2017/18. Anita Tillmann, Chefin der Premium Modemesse, über Berlin als Modestadt und die Kleidung der Zukunft.

rbb|24: Frau Tillmann, welche Bedeutung hat die 20. Ausgabe der Fashion Week für den Modestandort Berlin?

Anita Tillmann: Die Fashion Week bildet die Klammer um die Modemessen, Events, Modenschauen und Präsentationen, die in der Woche stattfinden. Der Fokus auf Berlin hinsichtlich Mode hat sich stark geändert in den letzten zehn Jahren. Früher hat man Berlin nicht mit Mode in Verbindung gesetzt. Das ist erst so, seitdem wir mit der PREMIUM nach Berlin gekommen sind und durch das kontinuierliche Wachstum offiziell die 'Berlin Fashion Week' entstanden ist. Inzwischen hat die Fashion Week erheblichen wirtschaftlichen Einfluss, denn zweimal im Jahr ist die Stadt ist voll, sind die Restaurants voll und die Hotels ausgebucht. Die Besucher kommen aus der ganzen Welt.

33 Designer zeigen Ihre Kollektionen, weniger als im Sommer. Außerdem verzichten große Designer wie Guido Maria Kretschmer und Michael Michalski auf Modeschauen. Was ist der Grund?

Ob ein Designer eine Modenschau macht oder nicht, hat nichts mit Berlin zu tun. Nicht zwingend muss jede Saison gezeigt werden. Grundsätzlich ändert sich Branche gerade -  unter anderem durch die technologische Entwicklung, die wir auch auf der #FASHIONTECH Konferenz diskutieren. Die Art und Weise, wie wir Mode präsentieren, kommunizieren und konsumieren und wie die Designer ihre Mode verkaufen, hat sich maßgeblich verändert und das betrifft natürlich auch Modenschauen. Das ist der Hauptgrund, warum Designer sich unter Umständen gegen eine Modenschau entscheiden. Das ist nicht nur in Berlin, sondern überall so.

Seit zwei Jahren veranstalten Sie die Fashion Tech Konferenz. Wie sieht die Zukunft der Mode aus?

Die Zukunft der Mode ist eines der spannendsten Themen zurzeit. Es hat sich schon unglaublich viel getan und es wird noch unglaublich viel passieren in den nächsten Jahren.

Auf der #FASHIONTECH präsentieren wir drei Bereiche: Digital Marketing und Communication, alles rund um Kommunikation und Vermarktung, das Thema E-Commerce, mit den Entwicklungen im Online-Handel. Und das besonders spannende Thema Wearables and Smart Textiles - der Bereich, in dem am meisten passiert. Allein in den letzten zwei Jahren gibt es so große Fortschritte in der technologischen Entwicklung, die direkten Einfluss auf die Kreationen der Designer hat, dass wir dafür erstmals eine komplette Ausstellungsfläche von Designern eingerichtet haben, die sich mit dem Thema Wearables auseinandersetzen. Ich glaube, dass diese Entwicklung die Mode so sehr beeinflusst, dass diese Designer bald die neuen Sternchen am Modehimmel sein werden.

Sind diese Smart Wearables eher Spielereien oder gibt es auch sinnvolle Anwendungen?

Sowohl als auch. Inzwischen werden mit Hilfe von 3D Druckmaschinen Einzelstücke gedruckt, egal ob das Ringe sind, die zum Teil sogar mit Diamanten versehen werden oder Applikationen für Kleider oder Prototypen für die Produktion. LED, was eher eine Spielerei ist, war gestern. Im Bereich Sustainable Textiles (Nachhaltige Materialien) werden Mikrobakterien gezüchtet, um daraus ganz neue Stoffe und Materialien zu entwickeln. Es geht um intelligente Mode, um smarte Textilien. Darüber hinaus gibt es Kleidungsstücke, die Emotionen widerspiegeln oder auf Umwelteinflüsse reagieren oder Muskelbewegungen tracken, was man beim Sport gleichermaßen, als auch im Gesundheitsbereich einsetzen kann. Das Potential ist sehr groß.

Inwieweit wird das auch kritisch betrachtet bei der Konferenz - Ich will mich ja nicht unbedingt komplett überwachen lassen durch meine Kleidung?

Es gibt ja grundsätzlich das Thema Daten und wie wir mit diesen umgehen. Bei uns im Kontext der Fashion Week geht es nicht um diese Auseinandersetzung. Bei uns geht es mehr um den kommerziellen Ansatz und die Potentiale für die Industrie, um Innovationen und was es Neues auf dem Markt gibt. Darüber hinaus liefern wir eine Plattform, auf der sich Ingenieure und Start Ups mit der Fashionbranche vernetzen können, um daraus neue Businessmodelle zu entwickeln.

Die Premium ist eine der wichtigsten Modemesse, dazu gehören auch drei weitere Messen unter anderem für Streetwear. Welche Trends gibt es da?

Ein wichtiges Trendthema ist Outdoor Styles, die vom Wandern, Radfahren, Angeln oder Skifahren kommen. Die Kleidung ist funktional, aber gleichzeitig auch straßentauglich. Funktionalität und Ästhetik schließen sich nicht mehr aus. Man kann sowohl auf der Piste oder in den Bergen beim Wandern als auch in der Stadt toll aussehen, ohne auf die Funktion zu verzichten. Das ist ein großer Trend.

Sie erfinden sich ja auch immer wieder neu mit ihren unterschiedlichen Modemessen. Wie schaffen Sie es immer wieder neue Visionen zu verwirklichen?

Ich kann nicht anders. Es ist ein großer Teil meiner Persönlichkeit, weil ich so wahnsinnig neugierig und schnell gelangweilt bin. Es ist wichtig, sich stetig weiterzuentwickeln. Die Modebranche ist so schnell, da ist Stillstand keine Option.

Das Interview mit Anita Tillmann führte Julia Vismann

Text & ©: http://www.rbb-online.de/kultur/beitrag/2017/01/interview-anita-tillmann-fashion-week-berlin-2017.html

Fotoquelle: PlasTexTron®

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