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Herzlich willkommen bei der Textilgruppe Ost-Österreich PlasTexTron ®

 

Internationale Vernetzung der Branchen Kunststoff, Textil & Mechatronik

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass
die ecoplus, die Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreichs, und die Wirtschaftskammer
Österreich / Niederösterreich, Berufsgruppe Textilindustrie, die finanzielle Unterstützung
zum Aufbau eines Textilnetzwerks in Ost-Österreich
für die nächsten zwei Jahre zugesichert haben.

Kooperationen von Unternehmen
in der Textilgruppe können nun starten!

Mit der bestehenden smart textiles Plattform in Vorarlberg wird es regelmäßige Erfahrungsaustausche und gemeinsame Aktivitäten geben.

 


 TIP unterstützt Innovations-
 projekte niederösterreichischer
 Unternehmen mit Infos, 
 geförderten Beratungen & 
 spezifischen Serviceleistungen.
 Mehr Infos: www.tip-noe.at
 2BFunTex fungiert als  
 europäisches Netzwerk für
 funktionelle Textilien.
 Mehr Infos: 2bfuntex.eu

 

 



Ziele

Ziel der Textilgruppe ist, Zusammenarbeit zwischen Textilunternehmen, aber auch Branchen übergreifend mit Kunststoff- und Mechatronik-Unternehmen, zu initiieren und dabei Innovationen umzusetzen.
Dazu wird ein eigenes ecoplus-Textilteam für die Unterstützung der Unternehmen installiert.
 

 

Neue Partner kennenlernen, Vertrauen aufbauen Finden von Kooperationsthemen und Produktbereichen, die Mehrwert erzeugen und Markt-anforderungen gerecht werden Kooperationen zwischen Unternehmen und
Forschungseinrichtungen über Branchen- und Landesgrenzen hinweg
Raum für Innovationen und Profit wird geschaffen

 

7.Mtex+ - Intern. Messe für technischen Textilien, 29–30.05.2018, Messe Chemnitz

7. Mtex+ – INTERNATIONALE MESSE FÜR TECHNISCHE
TEXTILIEN
29.–30. 05. 2018, Messe Chemnitz (DE)

Ihre Entdecker-Messe: kompakt, intensiv & international - mtex+
Für Macher. Für Anwender. Für alle Branchen. Neue textile Problemlösungen für Anwenderbranchen A–Z.

THEMEN DER MTEX+:

  • funktionalisierte und intelligente Textilien
  • digitalisierte Produktion
  • Verfahrens- und Prozessentwicklung
  • Textilveredelung und -beschichtung
  • textile Verbundstoffe & Recycling
  • Prüfen & Zertifizieren
  • Plagiat-Schutz

IHR BRANCHENTREFF DER KURZEN WEGE

  • persönliche Kontakte in die größte ostdeutsche Industrie- und Forschungsregion
  • intensiver Austausch mit neuen und bestehenden Partnern
  • Entwicklung von Ideen für künftige Projekte und Partnerschaften
     

Gleichzeitig findet die Leichtbaumesse LiMA statt. Sie ist das Podium für Leichtbauwerkstoffe und -produkte, Fertigungsverfahren und Fertigungstechnik sowie neueste Leicht- bau-Entwicklungen aus der Forschung. 

Das Factsheet beider Messen finden Sie unter:
http://www.mtex-chemnitz.de/csdata/download/1/de/factsheet_lima_mtex_4334.pdf

Weitere Informationen zur Messe finden Sie unter:
http://www.mtex-chemnitz.de


© Text und Fotos:
Chemnitzer Veranstaltungszentren GmbH,
www.mtex-chemnitz.de
 

 

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57.Dornbirn-GFC, 12.–14.09.2018, Kulturhaus Dornbirn (AT)

Dornbirn-GFC Innovationsplattform

Die Dornbirn-GFC versteht sich als Innovationsplattform für die globale Faser-, Textil-, Nonwovens-, Ausrüstungs- und Maschinenbaubranche und soll als Ideen- und Netzwerkgenerator fungieren. Dies zeigt sich nicht nur an den steigenden Zahlen von Teilnehmern,  sondern vielmehr auch an deren internationaler Herkunft. Jährlich nützen über 700 Teilnehmer aus mehr als 30 Ländern die Tagung um sich über die neuesten Innovationen der Branche zu informieren.

Der jährlich stattfindende Dornbirn-GFC wird parallel in den 3 Sälen des Kulturhauses Dornbirn an 2 ½ Tagen abgehalten.

In diesem Jahr findet der 57.Dornbirn-GFC von 12. – 14.09.2018 statt.
Nützen auch Sie diesen Event und sichern Sie sich Ihren persönlichen Wissensvorsprung.

Folgende Themenschwerpunkte stehen dieses Jahr im Fokus:

  • Faserinnovationen
  • Transport und Mobilität
  • Recycling
  • Energiegewinnung und -speicherung
  • Oberflächenmodifikation und Additive Technologien

Weitere Informationen und die Anmeldung finden sie unter:
www.dornbirn-gfc.com/dornbirn-gfc-2018

 

© Text und Fotos/Logo:
www.dornbirn-gfc.com
 

 

 

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Saltex 2018, 12.–13.09.2018, Messe Dornbirn (AT)

SALTEX 2018 – SMART TEXTILES & HIGH-PERFORMANCE MATERIALS
12.–13. 09. 2018, Messe Dornbirn (AT)

Die Industrie fordert immer leichtere, jedoch gleichzeitig extrem leistungsstarke Bauteile. Forschung und Industrie wetteifern um neue Leichtbaukonzepte, die in den unterschiedlichsten Wirtschaftsbereichen zum Einsatz kommen. Bei allem steht die Gewichtsreduktion und Energieeffizienz im Vordergrund. Die SALTEX führt die innovativen Player von High-Performance Materials und Smart Textiles zu einem interdisziplinären Erfahrungsaustausch zusammen. Das Ziel sind neue Synergien von der Forschung bis zur Automatisierung.

DIE THEMEN DER SALTEX

  • Organisation
  • Smart Textiles 
  • Polymere 
  • Kunststoffe 
  • Garne 
  • Kunststoffanlagen 
  • Verstärkungsfasern 
  • Flächen 
  • Textilveredelung 
  • Konsolidierung 
  • Konfektionsmaschinen
  • High-Performance Materials
  • Konfektion, Fügen, Montage
  • Bauteilbearbeitung
  • Funktionalisierung
  • Komponenten
  • Textilmaschinen
  • Leichtbau
  • Technisches Zubehör
  • Prozesse & Automatisierung
  • Elektronik
  • Werkzeugbau
  • Dienstleistungen
     

DIE INHALTE DER SALTEX

Als Content- und Community-Plattform bietet die SALTEX ein umfangreiches Programm: 

  • Fachausstellung
  • Smart Textiles Symposium
  • Kooperationsbörse
  • Schwerpunkt zum Thema Forschung & Innovation
  • Firmenbesichtigungen
  • Workshops
  • und vieles mehr...

 

© Text und Fotos:
Foto: Saltex, Messe Dornbirn
Text: https://saltex.messedornbirn.at/index.php?id=134
 

 

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Textile Heizelemente – Smarte Textilien

Textile Heizelemente – Smarte Textilien

Im Zeitalter von Apps und Smartphones, in dem moderne Technologien unser Leben leichter machen und wir aus der Ferne unseren Backofen zuhause steuern können, ist es eine längst überfällige Entwicklung, dass auch Bekleidung intelligente Funktionen übernehmen kann. Besonders auf dem Gebiet der aktiven Wärme hat sich in letzter Zeit einiges getan. Technologien, die nicht nur Wärme am Körper zurückhalten, sondern zusätzlich Wärme erzeugen, müssen das über einen chemischen oder physikalischen Vorgang tun. Besonders das Thema Elektrizität und Wärme durch Wiederstand wird aktuell eingesetzt, um heizbare Textilien herzustellen. 

Lenzing: Wärmender Soft-Strick mit Naturfasern
Faserhersteller Lenzing (Tencel) hat in Kooperation mit der Firma KnitWarm ein innovatives 3D-Strickverfahren entwickelt, das leitfähige Garne in Verbindung mit Tencel-Fasern zu einem sehr weichen, hautfreundlichen Stoff verarbeitet. Die leitfähigen Garne erwärmen sich, wenn sie an eine Stromquelle angeschlossen sind. Kleine Druckknöpfe verbinden Kabel und Steuerungselement mit dem Stoff und schließen den Stromkreis. Gearbeitet wird mit einer externen Stromquelle, die wiederaufladbar ist (5V/2A). Die Wärmeintensität kann mittels Regler auf drei Stufen eingestellt werden. Das Textil ist waschbar, die leitfähigen Garne korrodieren nicht, die zuführenden Kabel müssen allerdings abgenommen werden. Verarbeitet werden kann der leitfähige Stoff vollflächig oder als Panel.

Schoeller: Heiz-Softshell „vom Meter“
Einen Schritt weiter geht Schoeller Textil mit seiner neuen E-Soft-Shell. Dieses Softshell-Material ist ebenfalls von leitfähigen Garnen durchzogen, und kann sogar als Meterware individuell zugeschnitten werden, ohne dass es seine wärmende Funktion verliert. Das macht den Stoff interessant für alle kommerziellen Anwendungen, da materialsparend produziert werden kann. Schoeller arbeitet derzeit an Web- und Wirkwaren mit leitfähigen Materialien oder Komponenten, sowie Sensoren in oder auf der Oberfläche der Textilien, und das als elastische oder unelastische Variante. Die neue E-Soft-Shell ist neben der wärmenden physikalischen Komponente mit der hoch funktionellen Schoeller-Corkshell-Technologie ausgestattet. Das Material ist färb- und waschbar. Das wärmende Backing wurde von der Schoeller-Tochter Eschler entwickelt. Die heizenden Garne können dabei vollflächig, oder nur in bestimmten Segmenten des Stoffes eingebracht werden. Auch hier wird eine externe Stromquelle mit niedriger Spannung angeschlossen.

Flying Textile: Smarte Steuerung für exakte Wärme
Wirklich interaktiv arbeitet iWarm3.0 von Flying Textile. Denn im Gegensatz zu anderen Systemen hat iWarm3.0 Sensoren, die regelmäßig die Wärme im Inneren der Bekleidung messen und die Heizleistung eigenständig anpassen, sodass eine gleichmäßige Temperatur erreicht wird. Daher wird dieses System auch über eine externe App gesteuert. Hier gibt der Benutzer die Wunschtemperatur ein, und das „Steuerungsgerät“ also das Smartphone mit der App, kommuniziert über Bluetooth mit den Sensoren und Heizelementen des Textils. So kann eine konstante Wärme im Bereich von 38 bis 53°C erreicht werden. Die Wärme wird durch Nanometer-feine Carbon-Röhren (carbon nanotube) erzeugt, die in eine Membran eingebettet sind. Die weichen Panels, die mit jeder Art von Textil verarbeitet werden können, sind leicht, dünn, weich und waschbar und werden mit einer externen Stromquelle betrieben (maximal 5 V und 7,5 W). Mindestens 20 Waschgänge garantiert der Hersteller ohne Funktionsverlust, Kabel und Controller müssen dazu abgenommen werden. Die gewünschte Wärme wird in nur 10 Sekunden zur Verfügung gestellt.

Wichtiges Thema Produkthaftung
Dass es schon technisch ein großes Unterfangen ist, solche heizbaren Textilien zu entwickeln, ist erkennbar. Doch auch von rechtlicher Seite müssen rund um Smart Textiles viele Punkte bedacht werden. Denn nicht nur eventuelle Schäden an Textil oder Träger durch Wärme und Stromquelle müssen beachtet werden, auch das Thema Datenschutz kann hier aufkommen, sofern mobile Endgeräte mit den Textilien kommunizieren. Eine spannende neue Welt also, die ein großes Marktpotenzial birgt, wenn Hersteller und Vertreiber alle Parameter im Blick behalten.

 

© Text und Fotos:
Foto: pexels.com / Tookapic, stock.tookapic.com
Autor: ftt-online: https://ftt-online.net/index.php?show=&id=11909

 

 

 

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Artikel: Neue Recyclingmethode für Textilien aus Mischgewebe (320grad.de)

Artikel: Neue Recyclingmethode für Textilien aus Mischgewebe (320grad.de)

Der schwedische Modekonzern H&M recycelt Alttextilien aus Mischgewebe zu neuen Garnen und Fasern. Das neue Material soll ohne Qualitätsverlust wieder direkt einsetzbar sein. Der Recyclingmethode liegt ein hydrothermaler Prozess zugrunde.

Um den Artikel ganz zu lesen, bitten wir Sie sich aus urheberrechlichen Gründen auf
http://320grad.de/neue-recyclingmethode-fuer-textilien-aus-mischgewebe/
für ein kostenfreies Testabonnements zu registrieren.

© Text und Fotos:
Foto: Digital Buggu, www.pexels.com
Autor: http://320grad.de/

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