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Herzlich willkommen bei der Textilgruppe Ost-Österreich PlasTexTron ®

 

Internationale Vernetzung der Branchen Kunststoff, Textil & Mechatronik

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass
die ecoplus, die Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreichs, und die Wirtschaftskammer
Österreich / Niederösterreich, Berufsgruppe Textilindustrie, die finanzielle Unterstützung
zum Aufbau eines Textilnetzwerks in Ost-Österreich
für die nächsten zwei Jahre zugesichert haben.

Kooperationen von Unternehmen
in der Textilgruppe können nun starten!

Mit der bestehenden smart textiles Plattform in Vorarlberg wird es regelmäßige Erfahrungsaustausche und gemeinsame Aktivitäten geben.

 


 TIP unterstützt Innovations-
 projekte niederösterreichischer
 Unternehmen mit Infos, 
 geförderten Beratungen & 
 spezifischen Serviceleistungen.
 Mehr Infos: www.tip-noe.at
 2BFunTex fungiert als  
 europäisches Netzwerk für
 funktionelle Textilien.
 Mehr Infos: 2bfuntex.eu

 

 



Ziele

Ziel der Textilgruppe ist, Zusammenarbeit zwischen Textilunternehmen, aber auch Branchen übergreifend mit Kunststoff- und Mechatronik-Unternehmen, zu initiieren und dabei Innovationen umzusetzen.
Dazu wird ein eigenes ecoplus-Textilteam für die Unterstützung der Unternehmen installiert.
 

 

Neue Partner kennenlernen, Vertrauen aufbauen Finden von Kooperationsthemen und Produktbereichen, die Mehrwert erzeugen und Markt-anforderungen gerecht werden Kooperationen zwischen Unternehmen und
Forschungseinrichtungen über Branchen- und Landesgrenzen hinweg
Raum für Innovationen und Profit wird geschaffen

 

Vorarlberger Start-up TEXIBLE gewinnt future zone Award

Vorarlberger Start-up TEXIBLE gewinnt future zone Award

Hohenems (A) In der Kategorie Start-up des Jahres – powered by A1 – konnte sich das junge vorarlberger Unternehmen TEXIBLE gegen die Konkurrenz durchsetzen. „Es war so eine Spannung im Saal und dass wir als Gewinner genannt wurden ist einfach unfassbar“, so der glückliche Geschäftsführer Thomas Fröis nach der feierlichen Gala welche in Wien stattgefunden hat.

TEXTIL Know-How aus dem Ländle
TEXIBLE, mit Hauptsitz in Hohenems (Österreich/Vorarlberg), wurde im Frühjahr 2016 von Vorarlberger Textilforschern und Textilunternehmen als Ausgründung der Universität Innsbruck gegründet. Ziel ist es Innovationen im Bereich technischer Textilien umzusetzen. Dabei wird stark auf das Textil Know-How im Ländle zurückgegriffen. „Als Texible profitieren wir bei der Entwicklung und Herstellung technischer Textilien in Vorarlberg, im Besonderen von einem Umfeld, das in der Vergangenheit stark von der Textilindustrie geprägt wurde und somit die gesamte textile Wertschöpfungskette bereitstellt“, sagt Geschäftsführer Thomas Fröis.

Das Unternehmen beschäftigt sich primär mit der Umsetzung von Innovationen im Bereich technischer Textilien. Beispielsweise können textile Strukturen in Form von 3D-Elektroden Batterien, Akkus und Brennstoffzellen effizienter machen.

Neue Techniken für die Pflege
Ebenfalls wurde mit einem interdisziplinären Projektteam ein waschbarer Sensor entwickelt, welcher die Pflege von inkontinenten Patientinnen und Patienten erleichtern soll. Eingewebt in die Bettwäsche schlägt dieser Sensor Alarm, sobald Feuchtigkeit in die Bettwäsche eindringt, die für Patienten und Pflegepersonal umständlichen, regelmäßigen Kontrollen entfallen. Was einfach klingt, ist in der Praxis allerdings gar nicht so leicht umzusetzen: „Wesentliche Herausforderungen bei der Gestaltung und Entwicklung solcher Pflegeprodukte sind beispielsweise die industrielle Waschbeständigkeit, das einfache Handling in der Pflege, eine flexible und belastbare Gestaltung ohne Fehlalarme und die Auswahl geeigneter Prozesse zum Aufbringen der Nässebarriere“, schildert Thomas Fröis. Für Entwicklung der Inkontinenz-Betteinlage wurde das Unternehmen mit dem Vorarlberger Innovationspreis 2016 ausgezeichnet.

Weitere Auszeichnungen in diesem Monat
Neben dem Futurezone Award konnte sich das innovative Unternehmen auch über den 10. Platz beim GEWINN Jungunternehmer Award freuen. Unter 6000 Unternehmen bundesweit wurden die besten 10 mit Geldpreisen prämiert.

Über TEXIBLE GmbH:
Die TEXIBLE GmbH, mit Hauptsitz in Hohenems (Österreich/Vorarlberg), wurde im Frühjahr 2016 von Vorarlberger Textilforschern und Textilunternehmen als Ausgründung der Universität Innsbruck gegründet. Das Unternehmen beschäftigt sich primär mit der Umsetzung von Innovationen im Bereich technischer Textilien. Der Grundstein für TEXIBLE wurde bereits 2011 durch ein gemeinsames Forschungsprojekt des Instituts für Textilchemie und Textilphysik und des Unternehmensnetzwerks „Smart Embroideries Austria“ gelegt. Neben intelligenten Textilien im Medizin- und Pflegebereich werden an Textilien für Innovative Stromspeichertechnologien gearbeitet und kundenspezifische Entwicklungen von maßgeschneiderten technischen Textilprodukten angeboten. Für die Entwicklung und Umsetzung der TEXIBLE Wisbi® Produktfamilie wurde das Unternehmen mit dem Innovationspreis 2016 für das beste Start-up des Landes Vorarlberg ausgezeichnet.

Texible GmbH | Schwefelbadstrasse 2, 6845 Hohenems, Österreich | T. +43 660 2523118

 

© Text und Fotos:
(Foto "Gründer Thomas Fröis": Texible GmbH)
Autor: Texible https://vorarlberg.wirtschaftszeit.at/startup-detail/article/vorarlberger-start-up-texible-gewinnt-futurezone-award
 

 

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Save the Date: 2. Kongress Innovation+: Papier, Textil & Folie, 31.01.2018, Regensburg (DE)

Save the Date - 2. Kongress Innovation+: Papier, Textil & Folie, 31.01.2018, Regensburg (DE)

Bayern Innovativ GmbH konzipiert und organisiert in enger Kooperation mit den Bayerischen Papierverbänden den 2. Kongress "Innovation+: Papier, Textil & Folie" Bau & Umwelt - Mobilität & Leichtbau am 31. Januar 2018 in der Continental Arena Regensburg.

Fokus des diesjährigen Kongresses sind Anwendungs- und Innovationspotenziale der flexiblen Materialien Papier, Textil und Folie in den Bereichen Bau & Umwelt sowie Mobilität & Leichtbau. Der Kongress bietet wieder eine attraktive interdisziplinäre Plattform, um sich mit Unternehmen und Anwendern aus den unterschiedlichsten Branchenzweigen zu vernetzen. Für die Entwicklung innovativer Produkte und Lösungen mit Papier, Textil und Folie.

Themenschwerpunkte sind u.a.:
- Anforderungen für den Einsatz in Mobilität & Leichtbau 
- Anwendungspotenziale in Bau & Umwelt 
- Neue Ansätze zur Verarbeitung und Funktionalisierung 
- Neuartige Verbundmaterialien  

Wir erwarten 250 Teilnehmer und 25 Aussteller zu dieser interaktiven Plattform. Nutzen auch Sie die Möglichkeit, sich vor Ort über Innovationen und aktuelle Entwicklungen zu informieren und auszutauschen.

Die Bewerbungsunterlagen für die begleitende Ausstellung finden Sie unter: www.bayern-innovativ.de/innovationplus2018/ausstellung
Bewerbungsfrist: 10. Januar 2018

Alle weiteren Informationen sind verfügbar unter:
www.bayern-innovativ.de/innovationplus2018

Die Anmeldung ist möglich über:
http://www.bayern-innovativ.de/innovationplus2018/anmeldung.pdf und im Online-Shop.

Das Programm wird in circa 2 Wochen online verfügbar sein. Als Rahmenprogramm ist am 30. Januar 2018 eine Werksführung bei der Bischof + Klein SE & Co. KG in Konzell (begrenzte Teilnehmerzahl!) sowie ein Netzwerkabend in der Brauerei am Schloss in Regensburg vorgesehen.

Weitere Partner bei diesem Kongress sind: FFI Fachverband Faltschachtel-Industrie e.V., Nürnberger Interessengemeinschaft Lack NIL, Verband der Wellpappen-Industrie e.V., Bayerische Bauindustrieverband e.V., Papiertechnische Stiftung (PTS), Verband der Bayerischen Textil- und Bekleidungsindustrie e.V., IHK Regensburg, Cluster Neue Werkstoffe und Cluster Automotive. 

Der Kongress erfährt zudem umfassende Unterstützung durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie.

© Text und Fotos:
Bayern Innovativ, www.bayern-innovativ.de
KristopherK, pexels.com

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FAT#2, 23.11.2017, Linz – Ars Electronica Center (AT)

FAT #2
DE/MATERIALIZE

Prozesse, Strukturen und Objekte aufzulösen, sie ihrer Chronologie, Beschaffenheit und Eigenschaften zu berauben, um sie dann in neuer Reihenfolge, Form und Materialität wieder auszubilden, eröffnet mitunter verblüffende Erkenntnisse und überraschende Perspektiven. DE/MATERIALIZE lautet daher das Motto eines Abends im Ars Electronica Center, voller inspirierender Werke, in denen jede Menge Kunst, Technologie und Wissenschaft steckt und die zwischen analoger und virtueller Sphäre hin und her wechseln.

Fashion & Technology, der neue, europaweit einzigartige Studiengang der Kunstuniversität Linz, lädt ein:

Show:
Do, 23.11.2017 / 19:00 Uhr
Ars Electronica Center / Deep Space 8K
Ars Electronica Straße 1, 4040 Linz

Fasern, Gewebe, Körper de/materialisieren sich zwischen realem und virtuellem Raum. Neue Oberflächen und Stofflichkeiten entstehen aus Bioplastik oder Wüstenpflanzen, werden gelötet, geätzt und gekocht. Präsentiert werden sie von materiellen und immateriellen Körpern, die unsere Vorstellungskraft herausfordern.

Designs der Studierenden von Fashion & Technology bilden die Schnittstellen zwischen Körper, Kleidung und Raum, inszeniert anhand von Gigapixel-Fotografien, Stereovideos und einer Live-Performance.

Freier Eintritt!
 

© Text und Fotos:
https://www.aec.at/center/dematerialize
Bildnachweis: uni linz

 

 

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Video-Tipp: The future are e-textiles, technical textiles by grapher-group and V-Trion

Video-Tipp: "The future are e-textiles, technical textiles"

Die Smart-Textiles Plattform Austria, Grabher Group und V-Trion zeigen was heute schon möglich ist:
Smarte Textilien sind heute schon öfter vertreten als Sie denken und retten sogar Leben. Die Zukunft von Smart Textiles hat schon längst begonnen. Top Ingenieure und Wissenschaftler entwickeln sie stetig weiter, und neue Einsatzgebiete entstehen. Die Smart-Textiles Plattform Austria, Grabher Group und V-Trion zeigen was heute schon möglich ist:

 

Externer Link: https://www.youtube.com/watch?v=G6pn-nKtEDY

Mehr Infos dazu: http://www.smart-textiles.com/

 
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COIN-Projekt TEX2MAT genehmigt

COIN-Projekt TEX2MAT genehmigt

Zwölf Projektpartner aus dem Textilnetzwerk PlasTexTron® (8 Unternehmen, 3 Universitäten, mit dem Kunststoff-Cluster KC (ecoplus) als Projektleiter) starten das FFG COIN-Projekt TEX2MAT "Entwicklung neuer Aufbereitungs-Methoden und Prozesse zum Recycling von Textilabfällen multi-materialer Zusammensetzung".

Ziel des Projekts TEX2MAT ist es, für gezielt ausgewählte Anwendungsbereiche einen ideal-typischen, KMU-tauglichen Ablaufprozess für qualitätsgesichertes, stoffliches Recycling von multi-materialen Textilabfällen zu entwickeln, um den Materialkreislauf vom Rohstoff zum Rohstoff zu schließen.


Mehr Informationen (auch als PDF rechts oben zum Download):

Entwicklung neuer Aufbereitungs-Methoden und Prozesse zum Recycling von Textilabfällen multi-materialer Zusammensetzung

Acronym: TEX2MAT

Die Kreislaufwirtschaft von Textilabfällen multi-materialer Zusammensetzung stellt eine der großen Herausforderungen der Textilbranche dar. Derzeit endet das Leben von Alttextilien nach der Entsorgung durch Deponierung oder Verbrennung. Gesellschaft und Gesetzgeber fordern daher zu Recht rasche technologische Lösungen für stoffliches Recycling dieser Abfälle, um Umwelt und Werkstoffressourcen zu schonen. Wesentlich verschärft wird die Problematik für diese KKMU/KMU-geprägte Branche in Österreich durch die hohen Wachstumsraten der Textilbranche und die starke Tendenz zu immer mehr „multi-materials“ Textil-Lösungen.

Ziel des Projekts TEX2MAT ist, für gezielt ausgewählte Bereiche (Arbeitskleidung, Handtücher, technische Vliese) der „multi-materials Textilabfälle“ einen ideal-typischen, KMU-tauglichen Ablaufprozess für qualitätsgesichertes, stoffliches Recycling zu entwickeln. Der Materialkreislauf soll vom Rohstoff zum Rohstoff geschlossen werden. Schlüsselelemente des neuen Prozesses sind erstmals von den wissenschaftlichen Projektpartnern eingebrachte neue Technologien und Methoden zur Trennung und Aufbereitung dieser Abfälle aus Polyester, Polyamiden sowie Mischgeweben. Die Trennung der Materialien wird mit einem neuen methodischen Ansatz von IFA/TU enzymatisch erfolgen. Die anfallenden Materialien werden charakterisiert und in Qualitätsklassen sortiert. Mittels Faseraufbereitungstechnologien, Granulierung/Compoundierung durch die Montanuniversität werden die dermaßen gewonnenen Rohstoffe der Verarbeitung zu Fasern oder Spritzgussteilen zugeführt. In 3 konkreten Case-Studies entsprechend den unterschiedlichen Stoffströmen wird der neue Prozess praktisch erprobt und die Tauglichkeit mit der Zielsetzung evaluiert, dass aus den getrennten Material-Abfällen neue 1A-Fasern bzw. neue 1A-Bauteile erzeugt werden können.

Erwartetes Hauptergebnis und gleichzeitig innovative Herausforderung liegen in der Entwicklung eines idealtypischen, KMU-tauglichen Ablaufprozesses, der die neuen Technologien der fermentationstechnischen Material-Trennung mit der Faser- und Kunststoffverarbeitung über Unternehmensgrenzen hinweg qualitätsgesichert kombiniert. Das gezielt zusammengesetzte Konsortium der Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette vereint mit den wissenschaftlichen Partnern bringt die Kompetenzen mit, die erforderlich sind, um diese Herausforderung zu bewältigen. Vom Nachweis dieser Machbarkeit wird die gesamte Branche in Österreich nachhaltig profitieren.
 

© Text und Fotos:
www.pexels.com
PlasTexTron®

 

 

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