PlasTexTron Header
Herzlich willkommen bei der Textilgruppe Ost-Österreich PlasTexTron ®

 

Internationale Vernetzung der Branchen Kunststoff, Textil & Mechatronik

ecoplus, Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH, hat die Initiative PlasTexTron® ins Leben gerufen. Zwischen rund 1.000 Unternehmen in den Branchen Kunststoff, Textil und Mechatronik werden Kontakte geknüpft, um Kooperationen zu lancieren und gemeinsam neue Ideen umzusetzen. Durch Bündelung der vorhandenen Kompetenzen werden Innovationspotenziale gefunden und umgesetzt.

Kooperationen von Unternehmen in der Textil-
gruppe, auch mit Forschungseinrichtungen,
können jederzeit starten.

 


 

 TIP unterstützt Innovations-
 projekte niederösterreichischer
 Unternehmen mit Infos, 
 geförderten Beratungen & 
 spezifischen Serviceleistungen.
 Mehr Infos: www.tip-noe.at
 2BFunTex fungiert als  
 europäisches Netzwerk für
 funktionelle Textilien.
 Mehr Infos: 2bfuntex.eu

 

 



Ziele

Ziel der Textilgruppe ist, Zusammenarbeit zwischen Textilunternehmen, aber auch Branchen übergreifend mit Kunststoff- und Mechatronik-Unternehmen, zu initiieren und dabei Innovationen umzusetzen.
Dazu wird ein eigenes ecoplus-Textilteam für die Unterstützung der Unternehmen installiert.
 

 

Neue Partner kennenlernen, Vertrauen aufbauen Finden von Kooperationsthemen und Produktbereichen, die Mehrwert erzeugen und Markt-anforderungen gerecht werden Kooperationen zwischen Unternehmen und
Forschungseinrichtungen über Branchen- und Landesgrenzen hinweg
Raum für Innovationen und Profit wird geschaffen

 

Performance Days – Functional fabric fair, 13-14.11.2019, München (DE)

PERFORMANCE DAYS – Functional fabric fair
13.–14.11.2019,
 München (DE)

Zweimal pro Jahr wird in München von Design & Development GmbH Textile Consult die Messe PERFORMANCE DAYS – Functional Fabric Fair in München veranstaltet. Neuheiten und Trends werden vorgestellt und Funktionstextilien / -Stoffe, Garne, Ausrüstungen und Accessoires stehen im Mittelpunkt.

Über 280 große internationale Hersteller aus mehr als 29 Ländern präsentieren ihre Materialien für Bekleidungskollektionen. Treffen Sie die Lieferanten persönlich, spüren Sie die Stoffe & Accessoires und überzeugen Sie sich selbst bei Produktdemonstrationen. Informieren Sie sich über die neuesten Entwicklungen und Innovationen vor Ort.



Einen Überblick über das Programm finden Sie hier:

www.performancedays.com/fair/program/overview.html


Weitere Punkte, warum Sie die Messe besuchen sollten:

Working Atmossphere

Im Gegensatz zu den meisten großen und oft stressigen Messen bieten die PERFORMANCE DAYS eine entspannte und konzentrierte Arbeitsatmosphäre – eine Plattform für produktive Geschäftstreffen mit aktuellen und neuen Produzenten. 

Trends und Innovationen
Entdecken Sie schon heute die Trends von morgen in der Welt der Textilien, Garne, Veredelungen und Accessoires für Funktionssportbekleidung, Arbeitskleidung und Sportmode. 

Informatives Programm
Erleben Sie die ganze Vielfalt der zweitägigen Veranstaltung, die aus Führungen, Workshops und Fachvorträgen von international anerkannten Rednern besteht. Um die Zeit auf der Messe perfekt zu planen, nutzen Sie das anpassbare Programm auf der Performance Day Website, um sich im Voraus zu organisieren.

Freier Eintritt für Messebesucher
Der Eintritt zur Messe ist kostenlos! Zusätzlich zur Kopie des Messekatalogs ist die Teilnahme für das gesamte Programm, den Garderobenservice, den Shuttle zwischen U-Bahn und Messegelände gratis.

SICHERN SIE SICH IHR GRATIS TICKET HIER: www.performancedays.com/fair/register-now.html

 

In folgendem Video können Sie sich einen ersten Eindruck der Messe verschaffen:

PERFORMANCE DAYS 2018 from PERFORMANCE DAYS on Vimeo.

Externer Link zum Video:  https://vimeo.com/293348034

Mehr Informationen zur Messe finden Sie unter: www.performancedays.com

 

© Text und Fotos: www.performancedays.com
 

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Textile Intersections, 12–14.09. 2019, London (UK)

Textile Intersections,
12–14.09. 2019, London (UK)

TEXTILE INTERSECTIONS is a two-day conference and three-day exhibition of works organised by the Textile Design Research Group at Loughborough University in collaboration with Royal College of Art, Queen Mary University London exploring collaborations in textile design research to be held at Loughborough University in London. It is a follow on from the Intersections Conference held in London in 2017.

FOCUSING ON FOUR THEMES of textiles and architecture, textiles and interactions, textile materialities processes, and critical textiles we are interested in topics related to connections and cross- or interdisciplinary collaborations furthering research in the field of textiles and textile design. What is the nature of collaborations textiles are susceptible to establish with other disciplines and which are the outgrowths for each discipline? How are these collaborations initiated? What makes a successful collaboration leading to innovative research? What are the issues? Why collaborate?

A RELATED EVENT will be held at ENSAP Lille in October 2019, organised by Clotilde Félix-Fromentin.

 

CALL FOR EXHIBITION PROPOSALS: 
www.textile-intersections.com/call-for-exhibition-proposals/

CALL FOR PAPERS: 
www.textile-intersections.com/call/

FOR MORE INFORMATION VISIT: 
www.textile-intersections.com

 

© Text & Foto: www.textile-intersections.com

 

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Einreichfrist verlängert: Wettbewerb für innovative Ideen&Produkte im textilen Umfeld

EINREICHFRIST VERLÄNGERT bis 6. Juni 2019!!
Wettbewerb: Innovative Ideen & Produkte im textilen Umfeld

Machen Sie mit beim Wettbewerb für Innovative Ideen & Produkte im textilen Umfeld. Die besten Einreicher präsentieren ihre Idee und Produkte beim Textilnetzwerk-Treffen am 3.7.2019. Der Sieger daraus nimmt an den Pitches beim Dornbirn GFC teil und kann Beratungsleistung von PWC zur Umsetzung des Produktes gewinnen.

Anmeldung zum Netzwerktreffen und zum Mitmachen beim Ideenwettbewerb bis 6. Juni 2019 unter: plastextron@ecoplus.at

Mitmachen und gewinnen!
Gesucht werden innovative Ideen oder Produkte im Textilbereich, die in naher Zukunft umgesetzt werden sollen bzw. sich in der Prototypphase befinden. Die Auswahl der besten Ideen erfolgt durch Experten des Textilnetzwerks PlasTexTron®. Die besten Einreicher präsentieren ihre Idee und Produkte beim Textilnetzwerk-Treffen „Smarte Innovationen für die Textilbranche“ am 3. Juli 2019 in St. Pölten. Der Sieger daraus nimmt an den Pitches bei der Dornbirn GFC teil und kann Beratungsleistung von PWC zur Umsetzung des Produktes gewinnen.

Wer soll teilnehmen?
Start up Unternehmen, innovative Unternehmen,
interessierte Schüler oder Studenten


Als kleine Hilfestellung ein paar Fragen:

  1. Wer ist Zielgruppe und welches Marktpotential gibt es was wird für die Umsetzung benötigt?
     
  2. Beschreibung mit Bildern, Fotos, Zeichnungen... klar verständlich für nicht Fachleute
     
  3. Wie sind Sie zur Idee gekommen und welche Probleme können Sie damit gegenüber dem Marktstandard besser lösen?

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

 

© Text & Foto: PlasTexTron, ecoplus, freepik.com

 

 

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ISWA Beacon Conference , 09.05.2019, Rotterdam(NL)

ISWA Beacon Conference
on Circular Textile Management
09. Mai 2019, Rotterdam (NL)

Circular economy is the sustainable future. The government underlines the importance of this transition with the policy programme called 'The Netherlands Circular in 2050'. Circular is the way to remove the waste of the current take-make-waste model from the production and consumption system. Also that of textiles. It’s about both planet and people here.
Hanneke op den Brouw Rijkswaterstaat, Dutch Ministry of Infrastructure and the Environment

The Beacon Conference is ISWA’s premier meeting format to showcase best practice and debate upcoming developments in the waste management industry. This one-day conference spotlights diverse international presentations on new and emerging treatments, technologies and business models that are bringing waste fibres and textiles into the Circular Ecomony - showcasing innovations and case studies right along the value chain.

The venue is Blue City, the super cool incubator in the heart of the South Holland Business Centre. Your hosts are Mr David Berg and Mr Jan Fischer of the City of Rotterdam, arguably the European hub of entrepreneurial activity, with ambitious targets for the Circular Economy

ISWA's Working Group on Recycling and Waste Minimisation are co-hosts of the event, with the Opening Welcome from Dr Andreas Bartl, of the Environmental Engineering and Technical Biosciences Department at the Technical University Vienna and current Vice-Chair of the Working Group.
 

PROGRAMME AND REGISTRATION

Download Programme: HERE or directly on this page (upper right corner).

09:00 – 09:30 

Registration Desk Open

09:30 – 09:40

WELCOME AND OPENING

09:40 – 10:55

Session: Production & Design
Dutch Circular Textile Valley
– Peter Koppert, Modint, NL

Bio-based Polymers in Textiles
– Gunnar Seide, Maastricht University, NL

Where Are the Designers in the Waste Management Business?
– Lykke Kjaer, Independent Consultant, DK

10:55 – 11:15

Coffee Break

11:15 – 12:30

Session: Separate Collection

Used Textile Collection in European Cities
– David Watson, Plan Miljö, DK

Circular Procurement of Textile Collection & Sorting
– Michiel Westerhoff, Circulus-Berkel, NL

Extended Producer Responsibility for Textiles in Spain
– Jacobo Moreno, Ecotexil, SP

12:30 – 13:30

Business Lunch in Blue City (included in fees.)

13:30 – 14:45

Session: Sorting & Recycling
Identitex Automatic Textile Sorting with Optical Material Detection
– Hans Bon, Wieland textiles, NL

Fibre to Fibre Recycling
– Hanneke den Brouw, Fibre to Fibre Project, NL

Textile Waste Management and Processing
– Bernd Gulich, Sächsisches Textilforschungsinstitut, DE

14:45 – 15:05

Coffee Break

15:05 – 16:30

Session: Economics, Awareness & Business Models
The Rise of Fast Fashion & Its Effects on Global Textile Industry
– Edith Ipsmiller, WU Vienna, AT

Love your clothes
– Cecile Martin, WRAP, UK

18:00 – 20:00

Conference Dinner (included in fees.)

Please note that the programme is subject to change.

 

Register online: HERE

Registration Fee includes refreshments, lunch and conference dinner.

Don't Forget: ISWA members enjoy a 20% discount. To learn more about ISWA Membership benefits and the right type for you or your organisation - CLICK HERE!

© Text & Fotos, Video: www.iswa.org

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Hightech-Materialien gegen Krankenhauskeime

Hightech-Materialien gegen Krankenhauskeime

Zwei Ideen, zwei Branchen: Ein spezielles Silber-Gewebe soll die Verbreitung multiresistenter Keime im Krankenhaus verhindern, die Entwicklung eines Tüftlers aus dem Erzgebirge für saubere Böden sorgen.

Dresden. Mit routiniertem Griff drückt Anke Preußner ein Gelpad gegen den Vorhang eines Patientenzimmers. „Ich führe einen sogenannten Abklatsch durch, eine mikrobielle Umgebungsuntersuchung“, erklärt die Hygienefachkraft des Dresdner Universitätsklinikums Carl Gustav Carus. Eine Woche lang werde die Probe bei 37 Grad bebrütet und anschließend ihre Belastung mit multiresistenten Keimen (MRSA) gemessen. All das ist Teil einer halbjährigen Studie, die zeigen soll, ob ein spezielles technisches Textil „made in Sachsen“ Vorteile gegenüber herkömmlichen Stoffen bietet.

Die sächsische Idee reicht bis 1837 zurück

Der Clou: In diesen Spezialstoff aus dem erzgebirgischen Geyer sind Fäden aus reinem Silber eingewebt. Durch die natürliche Luftfeuchtigkeit werden laut Hersteller Silber-Ionen freigesetzt, die sich an den MRSA-Keimen anlagern und deren DNA angreifen. Damit vermehren sich die Erreger nicht weiter. „Nach einer Laborstudie im vergangenen Jahr testen wir das Material nun in der Praxis“, sagt Jörg Brändl. Der Geschäftsführer des gleichnamigen Textilunternehmens kümmert sich um Produktion und Vertrieb des Gewebes.

Die Idee für „BacteriaEx“, so der Markenname, hatte ein anderes, 1837 gegründetes Traditionsunternehmen aus Crimmitschau. Neben hochwertigen Bekleidungsstoffen und einer eigenen Maßkonfektion setzt Spengler und Fürst inzwischen verstärkt auf technische Textilien. Dieser Bereich macht heute bereits rund die Hälfte des Umsatzes der ostdeutschen Textilbranche von rund 1,8 Milliarden Euro aus.

Mit Unterstützung des Branchenverbands vti arbeiten beide Unternehmen seit zwei Jahren an dem silberhaltigen Hightech-Gewebe, das nach bisherigen Erkenntnissen binnen einer Stunde 99,9 Prozent Bakterienfreiheit erzielen soll. „Neben der Uniklinik, wo Fenster- und Duschvorhänge getestet werden, läuft im Elblandklinikum Meißen eine weitere Testreihe mit Bettwäsche und Spannbettlaken“, erläutert Brändl.

Demnach verliert das Gewebe seine antibakterielle Wirkung weder durch Waschen noch über die Einsatzzeit und bietet denselben Komfort wie herkömmliche Textilien. Erst im vergangenen Jahr machten MRSA-Keime in Sachsen Schlagzeilen, als zwei Patienten mit schweren Vorerkrankungen in Folge einer Infektion in einem Dresdner Krankenhaus starben. Für Menschen mit intaktem Immunsystem sind die Erreger in der Regel harmlos. Für geschwächte Patienten, etwa auf einer Intensivstation, sowie für das medizinische Personal können sie jedoch zum Problem werden.
Zwar sind MRSA-Infektionen laut Robert-Koch-Institut (RKI) seit einigen Jahren rückläufig. Dennoch treten die hartnäckigen Krankenhauskeime in Sachsen noch immer vergleichsweise häufig auf: Pro 100 000 Einwohner wurden 2018 in Sachsen nach jüngsten Angaben des RKI 4,41 Fälle gemeldet. Die Dunkelziffer wird jedoch deutlich höher geschätzt, weil nicht alle MRSA-Infektionen meldepflichtig sind.

Die Idee kam von einem Pfleger

Keine 40 Kilometer von Geyer entfernt begann vor Jahren ein anderer Erzgebirger an einer weiteren Innovation gegen Keime zu tüfteln - und entdeckte dabei eine Marktlücke. Volker Queck ist eigentlich Raumausstattermeister und betreibt in Stützengrün einen Einrichtungsfachmarkt. Nebenher entwickelte er einen Edelstahlboden, der so einfach zu verlegen ist wie Laminat. „So etwas gibt es bislang nicht und das wundert mich selbst“, meint der Unternehmer. Inzwischen hält er ein europaweites Patent auf seine Entwicklung.

Auf die Idee brachte ihn ein Pfleger im Krankenhaus von Reichenbach, wo Queck einen Bodenbelag ausbesserte. „Er fragte, ob wir uns nicht einmal einen pflegeleichteren Fußboden einfallen lassen könnten.“ Konnte er. Sechs Jahre lang nutzte er jede freie Minute, bis er den heutigen Prototyp in den Händen hielt. Die 30 mal 90 Zentimeter großen Edelstahlplatten werden schwimmend verlegt, ein Gummimaterial sorgt für die Trittschalldämmung.

Neben der Nutzung in medizinischen Einrichtungen, wo der Edelstahl die erforderliche Keimfreiheit biete, seien die Einsatzmöglichkeiten vielfältig. Aktuell sucht Queck einen Produzenten. Eine Handvoll Interessenten habe er bereits. „Dabei geht es mir nicht darum, eine goldene Nase zu verdienen. Nach all dem Aufwand möchte ich einfach, dass dieses Produkt auf den Markt kommt.“

Von Claudia Drescher

 

© Text und Fotos:
Foto: www.pexels.com
Autor: Claudia Drescher, www.lvz.de

 

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