PlasTexTron Header
Herzlich willkommen bei der Textilgruppe Ost-Österreich PlasTexTron ®

 

Internationale Vernetzung der Branchen Kunststoff, Textil & Mechatronik

ecoplus, Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH, hat die Initiative PlasTexTron® ins Leben gerufen. Zwischen rund 1.000 Unternehmen in den Branchen Kunststoff, Textil und Mechatronik werden Kontakte geknüpft, um Kooperationen zu lancieren und gemeinsam neue Ideen umzusetzen. Durch Bündelung der vorhandenen Kompetenzen werden Innovationspotenziale gefunden und umgesetzt.

Kooperationen von Unternehmen in der Textil-
gruppe, auch mit Forschungseinrichtungen,
können jederzeit starten.

 


 

 TIP unterstützt Innovations-
 projekte niederösterreichischer
 Unternehmen mit Infos, 
 geförderten Beratungen & 
 spezifischen Serviceleistungen.
 Mehr Infos: www.tip-noe.at
 2BFunTex fungiert als  
 europäisches Netzwerk für
 funktionelle Textilien.
 Mehr Infos: 2bfuntex.eu

 

 



Ziele

Ziel der Textilgruppe ist, Zusammenarbeit zwischen Textilunternehmen, aber auch Branchen übergreifend mit Kunststoff- und Mechatronik-Unternehmen, zu initiieren und dabei Innovationen umzusetzen.
Dazu wird ein eigenes ecoplus-Textilteam für die Unterstützung der Unternehmen installiert.
 

 

Neue Partner kennenlernen, Vertrauen aufbauen Finden von Kooperationsthemen und Produktbereichen, die Mehrwert erzeugen und Markt-anforderungen gerecht werden Kooperationen zwischen Unternehmen und
Forschungseinrichtungen über Branchen- und Landesgrenzen hinweg
Raum für Innovationen und Profit wird geschaffen

 

SmartX Call – NOW OPEN: CALL FOR EXPRESSIONS OF INTEREST

SmartX Call – NOW OPEN: CALL FOR EXPRESSIONS OF INTEREST

SmartX Europe has opened the second call for Expressions of Interest for innovative projects in the smart textiles manufacturing chain. It is intended for European SMEs and start-ups within the smart textile and related sectors.

The Expression of Interest is a necessary first step before the formal project application. This short, confidential document will help us understand your innovative project and assess if it could be eligible for SmartX support. We encourage you to search our directory for potential project partners. The second call for formal applications will open on June 15, 2020.

The call is open to teams led by an SME (under the EU definition) or start-up legally based in EU member states or H2020-associated countries.

Projects must be focused on driving an existing prototype through the manufacturing chain or at least parts of it. Applicants must demonstrate the implementation of ideas for the tackle markets (Protection, Health and Well-being, Industrial) and add value to existing markets.

The submission deadline is September 4, 2020. More information and the submission form can be found on the SmartX platform. Read more and apply.

Find out more: https://www.smartx-europe.eu/expression-of-interest-0/

 

 

© Foto und Text:

www.smartx-europe.eu

 

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Unsere Partnerliste für Schutzmaskenproduktion

Unsere Partnerliste 
für Schutzmaskenproduktion

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie angekündigt, erhalten Sie im Anhang die Liste der interessierten Unternehmen für die Produktion von Schutzmasken, kurzfristig MNS, mittelfristig FFP2 und/oder FFP3.

Diese Liste finden Sie hier zum Download publiziert (rechts oben).

Mittlerweise produzieren einige von Ihnen bereits Schutzmasken. Falls Sie noch Kompetenzen für Ihre Produktion benötigen, können Sie gerne die jeweiligen Unternehmen direkt kontaktieren.

Mit freundlichen Grüßen und bleiben Sie gesund

i.A. Ing. Harald Bleier
Clustermanager Kunststoff-Cluster und Mechatronik-Cluster

 

 

 

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3 Tipps für effektive Zusammenarbeit im Home-Office

3 Tipps für effektive Zusammenarbeit im Home-Office

Die Beratungsfirma fifty1 hat 3 tolle Tipps für effektive Zusammenarbeit im Home-Office verfasst, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen.

Das Corona Virus zeigt uns deutlich wie nie, dass es immer wichtiger für uns wird, wirklich effizient über digitale Wege zu kommunizieren.

Wir bei fifty1 arbeiten nicht nur in Zeiten der Corona-Quarantäne oft im Home Office und mit digitalen Tools. Sowohl intern als auch mit unseren Kunden setzen wir jeden Tag digitale Tools zur Kommunikation und Zusammenarbeit ein.

Die folgenden Tipps helfen uns dabei gute Beziehungen auch über große Distanzen hinweg aufzubauen und effektiv miteinander zu arbeiten.


1. Baue auf Vertrauen oder baue Vertrauen auf

Im Arbeitskontext ist Vertrauen besonders wichtig, da es unmittelbar mit der Effizienz eines Teams verbunden ist. Dieser Zusammenhang ist schnell erklärt: Wer den Mitgliedern eines Teams vertraut (z.B. dass diese zum Wohle aller arbeiten, dass sie alle Informationen, die für andere wichtig sind, auch teilen und dass sie wirklich ihr Bestes geben) verbringt mehr Zeit mit der eigenen Arbeit anstatt sich über andere Gedanken zu machen. Noch dazu geht höheres Vertrauen oft auch mit höherer Motivation einher, da man selbst auch das Vertrauen der anderen genießt und dieses nicht enttäuschen will. Aber wie bauen wir Vertrauen auf?

Vertrauen entsteht primär durch persönliche Bekanntschaft und positive Erfahrungen im gegenseitigen Umgang. Teams, die sich bereits „analog“ aus der Zusammenarbeit im Büro kennen und nur zwischenzeitlich im Home Office zusammenarbeiten – zum Beispiel wegen einer akuten Corona Virus-Quarantäne – können auf diese gemeinsame persönliche Basis zurückgreifen. In diesem Fall ist es wichtig, proaktiv auf dem bestehenden Vertrauen aufzubauen. Ziehen Sie Nutzen daraus, dass sich die Mitglieder Ihres Teams persönlich kennen und vertrauen Sie darauf, dass diese auch aus einem Home Office oder einer Quarantäne heraus so arbeiten wie im Büro.

Bei einem Team, das sich noch nie persönlich getroffen hat und grundsätzlich nur über digitale Kanäle kommuniziert, ist der erste Moment des Kontakts essentiell um gegenseitiges Vertrauen aufzubauen. Dies können Sie erreichen indem Sie zum Beispiel eine dezidierte Vorstellungsrunde beim ersten Call einplanen. Ein Profi-Tipp: Wichtiger als Name und Position sind die persönliche Einstellung zum Projekt, wie man dazu gekommen ist und was man sich als Idealziel erhofft. Gleichsam wirksam können persönliche Informationen sein: Fragen Sie zum Beispiel in der Vorstellungsrunde nach einem persönlichen Fun-Fact oder nach dem Lieblingstier. Je mehr persönliche, nicht-projekt-bezogene Informationen wir zu anderen Teammitgliedern haben, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir das Gegenüber nicht in seiner Funktion, sondern als „ganzen Menschen“ wahrnehmen. Diese holistische Wahrnehmung wiederum fördert das Vertrauen und hebt Kommunikationswille und Effizienz.


2. Explizit statt implizit

Es ist wirklich ein einfacher Trick. Dennoch wird er erstaunlich selten angewandt. Die Rede ist von einem expliziten explizit-machen. Überlegen Sie sich für einen Augenblick , was Sie sich schon lange von Ihren Kolleginnen und Kollegen wünschen, was Sie aber bisher noch nie angesprochen und worauf Sie höchstens passiv aggressiv reagiert haben. Dass er oder sie die Kaffeetasse nie in den Geschirrspüler stellt? Dass er oder sie Rechnungen immer erst nach dreifachem Nachfragen begleicht? Dass er oder sie immer noch die falsche Ablage zur Dokumentation verwendet? In unserem Alltag begegnen uns immer wieder Momente persönlicher Irritation, hinter denen sich Wünsche oder Erwartungen an andere verbergen. Bleiben diese aber unausgesprochen, so sind sie implizit.

Implizites kann von sehr kleinen Banalitäten bis hin zu ganz großen, strategischen Fragen reichen.  Unternehmen kämpfen oft damit, dass sie ihre Mitarbeitenden nicht für die neue Strategie begeistern können. Beim Meeting sagen alle „ja“ und „toll“, aber das Verhalten der Menschen ändert sich nicht. Oft liegt das Problem daran, dass konkrete Erwartungen – an das Verhalten, in dem Fall – nie explizit angesprochen wurden. Es wird einfach angenommen, wenn jemand „ja“ zu einer Strategie sagt, dass sich das nötige Verhalten, dass dahin führt, automatisch einstellt. Das tut es aber tatsächlich nur in den seltensten Fällen. Und genau deswegen ist es so wichtig Wünsche, Erwartungen und Ziele explizit anzusprechen.

Dieses explizit-machen ist vor allem beim Kommunizieren auf Distanz wichtig. Durch die fehlende Beobachtung des täglichen Arbeitsverhaltens der Teammitglieder können sich implizite „Normen“ nicht so schnell durchsetzen. Daher ist es umso wichtiger, dezidiert Erwartungshaltungen (z.B. Deadlines, Prioritätensetzung, erwünschtes Verhalten in Calls etc.) sowie Ziele (z.B. ein Zielbild des Projekts, Meilensteile etc.) anzusprechen. Thematisieren Sie sie, diskutieren Sie sie oder geben Sie einfach nur klare Angaben vor – wichtig ist, dass Implizites explizit gemacht wird.


3. Wir sind alle Menschen

Es klingt nach einer sehr banalen Feststellung. Bei längerem Nachdenken erkennen wir aber schnell, wie selten wir selbst im Umgang mit anderen Menschen daran denken. Ein Beispiel: Haben Sie sich schon einmal über den Kassierer an der Billa-Kassa geärgert, weil er Ihnen zu langsam war? Haben Sie auch daran gedacht, dass dieser Mann vielleicht der Vater von drei Kindern ist, von denen eines diese Woche die Masern aus dem Kindergarten mit nach Hause gebracht hat und der vor lauter Sorge um sein Kind diese Nacht kaum ein Auge zu getan hat? Jeden Tag begegnen wir Menschen, die wir ausschließlich in ihrer „Funktion“ – in ihrer gesellschaftlichen oder beruflichen Rolle – wahrnehmen. Und nur ganz selten nehmen wir uns zurück und erinnern uns daran, dass auch hinter dieser „Funktion“ ein Mensch steckt. Ein Mensch mit einer persönlichen Geschichte, ungeahnten Schicksalsschlägen, weitläufigen Familienbanden und zahllosen Charakterzügen.

Es ist schwer in jeder „Funktion“, der man tagtäglich begegnet, einen „ganzen Menschen“ wahrzunehmen. Innerhalb eines Teams ist das Bewusstsein dafür jedoch unabdingbar. Egal ob es darum geht, sich als Führungskraft daran zu erinnern, dass Mitarbeitende auch Väter, gesundheitlich angeschlagen oder bei kürzeren Arbeitszeiten motivierter sind, oder ob es darum geht, sich in Erinnerung zu rufen, dass auch die Chefetage „nur aus Menschen“ besteht. Sich selbst an die Menschlichkeit aller Teammitglieder zu erinnern erhöht die Nachsicht untereinander und steigert das Vertrauen. Damit einher gehen offenere Kommunikation und effizienteres Arbeiten. Besonders beim Arbeiten auf Distanz ist daher ein regelmäßiges Checken nach „menschlichen Kleinigkeiten“ – sei das ein Erkundigen nach der Gesundheit, nach den Kindern oder nach dem eigenen Befinden – besonders wichtig. Wie es das Englische Sprichwort so schön sagt „A small gesture goes a long way.“
Fazit

Zusammenarbeiten im Home Office ausschließlich über digitale Kanäle fordert unsere soziale Kompetenz ganz besonders. Die räumlichen Distanzen können wir durch besondere Aufmerksamkeit auf zwischenmenschliche Aspekte und klare und explizite Kommunikation überwinden.

Auf der Website von fifty1 finden Sie auch noch einen umfassenderen Home-Office-Tipps Guide, auf den sie nach Newsletteranmeldung Zugriff bekommen:

https://fifty1.co/3-tipps-fuer-das-arbeiten-im-home-office-in-der-corona-quarantane/


© Foto und Text:

www.fifty1.co

Bild: © fifty1
 

 

 

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Wir suchen Partner für eine FFP3 Schutzmasken Kooperation in der Region

Wir suchen Partner für eine
FFP3 Schutzmasken Kooperation
in der Region
!


Das Land Niederösterreich prüft, ob die Möglichkeit besteht durch regionale Kooperation von Unternehmen die Herstellung von FFP3 Schutzmasken durchzuführen.

Unternehmen, die Interesse daran haben hier mitzuarbeiten, bitten wir um schriftliche Bekanntgabe ihrer Kompetenzen, wie z.B.: Textilherstellung, Konfektionieren, Kunststoffteile Produktion, Weben, Stricken, … an den Kunststoff-Cluster Manager Harald Bleier h.bleier@ecoplus.at

Für Rückfragen, bzw. Abstimmungen bitte Harald Bleier 0664 94 50 250 anrufen.


Mit freundlichen Grüßen,

Ihr PlasTexTron® Team

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Ein großes Dankeschön an die vielen und raschen Rückmeldungen!
Wir vom PlasTexTron® Team sind sehr motiviert hier ein Kooperationsprojekt zu konzipieren.
Im ersten Schritt werden wir alle Kompetenzen der zahlreichen Interessenten entlang der Wertschöpfungskette zuordnen. Sobald wir hier einen ersten Überblick haben kommen, wir mit einem Kooperationsangebot auf die Unternehmen zurück.

 

© Foto, Text:
www.shutterstock.com

ecoplus, PlasTexTron®

 

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Wearables als Vorbild: JLR druckt Elektronik

Wearables als Vorbild: JLR druckt Elektronik!

Die Elektronik beansprucht im vernetzten Fahrzeuginnenraum viel Platz und drückt aufs Gewicht. Jaguar Land Rover hat hier eine Technologie entwickelt, die auch bei den Zulieferern ankommt.

Gewichtseinsparungen von bis zu 60 Prozent und bis zu 14-mal flachere Teile: Was sich nach ferner Zukunft anhört, könnte schon in Kürze serienreif sein. Die beeindruckenden Zielwerte stammen von Jaguar Land Rover (JLR) und beziehen sich auf Elektronikprodukte für Fahrzeugcockpits. Der britische Premiumhersteller greift den Trend zu radikal anderen Innenräumen auf und will selbst Akzente setzen. Dabei steht aus Sicht von JLR der Nutzer im Mittelpunkt: Dieser wolle im Fahrzeuginnenraum noch mehr Personalisierung und auf mechanische Knöpfe verzichten. Er erwarte eine individualisierbare Ambiente-Beleuchtung und noch dünnere, aufgedruckte Displays oder eingegossene Sensoren, so wie er es von Produkten aus der Consumerelektronikwelt gewohnt sei. Das alles fordere auf der Herstellerseite leichte, kleine und vor allem flexibel gestaltete Packages.
 

Vorbild Consumerelektronik

So viel zur gut klingenden Theorie. Doch JLR trommelt nicht nur mit Marketing für seine Vision, sondern hat auch eine eigene Technologie namens „LESA“ (Lightweight Electronics in Simplified Architecture) konzipiert. Inspiration gaben unter anderem flexible „Wearables“ und gebogene TV-Bildschirme in OLED-Technik aus dem B2C-Bereich. Ashutosh Tomar, Technology Transformation Manager bei Jaguar Land Rover, erklärt den Ausgangspunkt: „Wir mussten den Zielkonflikt lösen, mehr elektronische Inhalte im Fahrzeug abzubilden und gleichzeitig den Insassen dort mehr Raum zu bieten.

Dabei haben wir erkannt, dass es eine existierende Technologie gibt. Unser Job war es dann, diese in die automobile Welt zu überführen.“ Mit „existierender Technologie“ meint Tomar die sogenannte strukturierte Elektronik, von der neben der Verbrauchertechnologie auch schon das Gesundheitswesen, die Luft- und Raumfahrt sowie die Militärindustrie profitieren.


3-D-basierte Technologie

Konkret verbirgt sich hinter LESA ein 3-D-basierter Ansatz, bei dem Elektronik in gedruckter und eingegossener Form zum Einsatz kommt. Dabei werden Kabel, Sensoren und weitere Steuerungselemente in allen nichtmetallischen Materialien direkt eingegossen oder aufgedruckt, was vor allem Gewichtseinsparungen bringt. Zudem entfallen sperrige Steuergeräte, und das Package verkleinert sich. Die Entwicklungsabteilung des Herstellers hat zudem über Kapselung die Haltbarkeit von Sensoren erhöht, die so besser gegen Erschütterungen, Feuchtigkeit und Ablagerungen geschützt sein sollen.

Im Detail wird bei der Herstellung der Systeme über CAD (Computer Aided Design) das jeweilige Bauteil zunächst „aufgefaltet“. Der elektronische Schaltkreis – der nach bisheriger Methode in einem konventionellen Steuergerät verkabelt wurde – wird dann auf die flache Oberfläche gedruckt und die Komponenten werden montiert, ehe die CAD-Darstellung in das 3-D-Original zurückgeht. Das Teil inklusive der auf der Oberfläche aufgedruckten Elektronik ist damit bereit für die Serienproduktion. Jaguar Land Rover hat die LESA-Technologie schon erfolgreich an einem Prototyp für ein Overhead-Bedienpanel getestet. Dabei wurde nicht nur Masse eingespart: Auch die Dicke schrumpfte von 50 auf 3,5 Millimeter.

Resonanz bei Zulieferern

Dass man als OEM die Technologie nicht alleine vorantreiben kann, war JLR bewusst. Deshalb beinhaltete die Entwicklung auch die Einbindung einer Supply Chain: „Wir arbeiteten heraus, welche Herausforderungen die Lieferkette bringt“, erklärt Tomar. Eine der größten war es, den Kunststoff- und Elektronikherstellern zu erklären, wie man beide Themen zusammenbringt. Laut Tomar wurde schnell deutlich, dass verschiedene Tier-1-Supplier den JLR-Ansatz und die Prozesse dahinter sehr interessant finden oder sogar schon umsetzen.

© Foto und Text:

www.automobil-industrie.vogel.de/wearables-als-vorbild-jlr-druckt-elektronik-a-907637/

Autor/ Redakteur: Christian Otto / Maximiliane Reichhardt

Bild: © Jaguar Land Rover
 

 

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