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Herzlich willkommen bei der Textilgruppe Ost-Österreich PlasTexTron ®

 

Internationale Vernetzung der Branchen Kunststoff, Textil & Mechatronik

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass
die ecoplus, die Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreichs, und die Wirtschaftskammer
Österreich / Niederösterreich, Berufsgruppe Textilindustrie, die finanzielle Unterstützung
zum Aufbau eines Textilnetzwerks in Ost-Österreich
für die nächsten zwei Jahre zugesichert haben.

Kooperationen von Unternehmen
in der Textilgruppe können nun starten!

Mit der bestehenden smart textiles Plattform in Vorarlberg wird es regelmäßige Erfahrungsaustausche und gemeinsame Aktivitäten geben.

 


 TIP unterstützt Innovations-
 projekte niederösterreichischer
 Unternehmen mit Infos, 
 geförderten Beratungen & 
 spezifischen Serviceleistungen.
 Mehr Infos: www.tip-noe.at
 2BFunTex fungiert als  
 europäisches Netzwerk für
 funktionelle Textilien.
 Mehr Infos: 2bfuntex.eu

 

 



Ziele

Ziel der Textilgruppe ist, Zusammenarbeit zwischen Textilunternehmen, aber auch Branchen übergreifend mit Kunststoff- und Mechatronik-Unternehmen, zu initiieren und dabei Innovationen umzusetzen.
Dazu wird ein eigenes ecoplus-Textilteam für die Unterstützung der Unternehmen installiert.
 

 

Neue Partner kennenlernen, Vertrauen aufbauen Finden von Kooperationsthemen und Produktbereichen, die Mehrwert erzeugen und Markt-anforderungen gerecht werden Kooperationen zwischen Unternehmen und
Forschungseinrichtungen über Branchen- und Landesgrenzen hinweg
Raum für Innovationen und Profit wird geschaffen

 

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Weihnachten steht vor der Tür!

Das gesamte PlasTexTron® Team wünscht
allen unseren Lesern und LeserInnen
frohe Weihnachten und einen guten
Start in ein großartiges Jahr 2018!

 

 

 

© Foto:
16415474018, Shutterstock.com

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Save the Date - Saltex 2018, 12.–13.09.2018, Messe Dornbirn (AT)

SALTEX 2018 – SMART TEXTILES & HIGH-PERFORMANCE MATERIALS
12.–13. 09. 2018, Messe Dornbirn (AT)

Die Industrie fordert immer leichtere, jedoch gleichzeitig extrem leistungsstarke Bauteile. Forschung und Industrie wetteifern um neue Leichtbaukonzepte, die in den unterschiedlichsten Wirtschaftsbereichen zum Einsatz kommen. Bei allem steht die Gewichtsreduktion und Energieeffizienz im Vordergrund. Die SALTEX führt die innovativen Player von High-Performance Materials und Smart Textiles zu einem interdisziplinären Erfahrungsaustausch zusammen. Das Ziel sind neue Synergien von der Forschung bis zur Automatisierung.

DIE THEMEN DER SALTEX

  • Organisation
  • Smart Textiles 
  • Polymere 
  • Kunststoffe 
  • Garne 
  • Kunststoffanlagen 
  • Verstärkungsfasern 
  • Flächen 
  • Textilveredelung 
  • Konsolidierung 
  • Konfektionsmaschinen
  • High-Performance Materials
  • Konfektion, Fügen, Montage
  • Bauteilbearbeitung
  • Funktionalisierung
  • Komponenten
  • Textilmaschinen
  • Leichtbau
  • Technisches Zubehör
  • Prozesse & Automatisierung
  • Elektronik
  • Werkzeugbau
  • Dienstleistungen
     

DIE INHALTE DER SALTEX

Als Content- und Community-Plattform bietet die SALTEX ein umfangreiches Programm: 

  • Fachausstellung
  • Smart Textiles Symposium
  • Kooperationsbörse
  • Schwerpunkt zum Thema Forschung & Innovation
  • Firmenbesichtigungen
  • Workshops
  • und vieles mehr...

 

© Text und Fotos:
Foto: Saletex, Messe Dornbirn
Text: https://saltex.messedornbirn.at/index.php?id=134
 

 

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Textile Heizelemente – Smarte Textilien

Textile Heizelemente – Smarte Textilien

Im Zeitalter von Apps und Smartphones, in dem moderne Technologien unser Leben leichter machen und wir aus der Ferne unseren Backofen zuhause steuern können, ist es eine längst überfällige Entwicklung, dass auch Bekleidung intelligente Funktionen übernehmen kann. Besonders auf dem Gebiet der aktiven Wärme hat sich in letzter Zeit einiges getan. Technologien, die nicht nur Wärme am Körper zurückhalten, sondern zusätzlich Wärme erzeugen, müssen das über einen chemischen oder physikalischen Vorgang tun. Besonders das Thema Elektrizität und Wärme durch Wiederstand wird aktuell eingesetzt, um heizbare Textilien herzustellen. 

Lenzing: Wärmender Soft-Strick mit Naturfasern
Faserhersteller Lenzing (Tencel) hat in Kooperation mit der Firma KnitWarm ein innovatives 3D-Strickverfahren entwickelt, das leitfähige Garne in Verbindung mit Tencel-Fasern zu einem sehr weichen, hautfreundlichen Stoff verarbeitet. Die leitfähigen Garne erwärmen sich, wenn sie an eine Stromquelle angeschlossen sind. Kleine Druckknöpfe verbinden Kabel und Steuerungselement mit dem Stoff und schließen den Stromkreis. Gearbeitet wird mit einer externen Stromquelle, die wiederaufladbar ist (5V/2A). Die Wärmeintensität kann mittels Regler auf drei Stufen eingestellt werden. Das Textil ist waschbar, die leitfähigen Garne korrodieren nicht, die zuführenden Kabel müssen allerdings abgenommen werden. Verarbeitet werden kann der leitfähige Stoff vollflächig oder als Panel.

Schoeller: Heiz-Softshell „vom Meter“
Einen Schritt weiter geht Schoeller Textil mit seiner neuen E-Soft-Shell. Dieses Softshell-Material ist ebenfalls von leitfähigen Garnen durchzogen, und kann sogar als Meterware individuell zugeschnitten werden, ohne dass es seine wärmende Funktion verliert. Das macht den Stoff interessant für alle kommerziellen Anwendungen, da materialsparend produziert werden kann. Schoeller arbeitet derzeit an Web- und Wirkwaren mit leitfähigen Materialien oder Komponenten, sowie Sensoren in oder auf der Oberfläche der Textilien, und das als elastische oder unelastische Variante. Die neue E-Soft-Shell ist neben der wärmenden physikalischen Komponente mit der hoch funktionellen Schoeller-Corkshell-Technologie ausgestattet. Das Material ist färb- und waschbar. Das wärmende Backing wurde von der Schoeller-Tochter Eschler entwickelt. Die heizenden Garne können dabei vollflächig, oder nur in bestimmten Segmenten des Stoffes eingebracht werden. Auch hier wird eine externe Stromquelle mit niedriger Spannung angeschlossen.

Flying Textile: Smarte Steuerung für exakte Wärme
Wirklich interaktiv arbeitet iWarm3.0 von Flying Textile. Denn im Gegensatz zu anderen Systemen hat iWarm3.0 Sensoren, die regelmäßig die Wärme im Inneren der Bekleidung messen und die Heizleistung eigenständig anpassen, sodass eine gleichmäßige Temperatur erreicht wird. Daher wird dieses System auch über eine externe App gesteuert. Hier gibt der Benutzer die Wunschtemperatur ein, und das „Steuerungsgerät“ also das Smartphone mit der App, kommuniziert über Bluetooth mit den Sensoren und Heizelementen des Textils. So kann eine konstante Wärme im Bereich von 38 bis 53°C erreicht werden. Die Wärme wird durch Nanometer-feine Carbon-Röhren (carbon nanotube) erzeugt, die in eine Membran eingebettet sind. Die weichen Panels, die mit jeder Art von Textil verarbeitet werden können, sind leicht, dünn, weich und waschbar und werden mit einer externen Stromquelle betrieben (maximal 5 V und 7,5 W). Mindestens 20 Waschgänge garantiert der Hersteller ohne Funktionsverlust, Kabel und Controller müssen dazu abgenommen werden. Die gewünschte Wärme wird in nur 10 Sekunden zur Verfügung gestellt.

Wichtiges Thema Produkthaftung
Dass es schon technisch ein großes Unterfangen ist, solche heizbaren Textilien zu entwickeln, ist erkennbar. Doch auch von rechtlicher Seite müssen rund um Smart Textiles viele Punkte bedacht werden. Denn nicht nur eventuelle Schäden an Textil oder Träger durch Wärme und Stromquelle müssen beachtet werden, auch das Thema Datenschutz kann hier aufkommen, sofern mobile Endgeräte mit den Textilien kommunizieren. Eine spannende neue Welt also, die ein großes Marktpotenzial birgt, wenn Hersteller und Vertreiber alle Parameter im Blick behalten.

 

© Text und Fotos:
Foto: pexels.com / Tookapic, stock.tookapic.com
Autor: ftt-online: https://ftt-online.net/index.php?show=&id=11909

 

 

 

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Artikel: Neue Recyclingmethode für Textilien aus Mischgewebe (320grad.de)

Artikel: Neue Recyclingmethode für Textilien aus Mischgewebe (320grad.de)

Der schwedische Modekonzern H&M recycelt Alttextilien aus Mischgewebe zu neuen Garnen und Fasern. Das neue Material soll ohne Qualitätsverlust wieder direkt einsetzbar sein. Der Recyclingmethode liegt ein hydrothermaler Prozess zugrunde.

Um den Artikel ganz zu lesen, bitten wir Sie sich aus urheberrechlichen Gründen auf
http://320grad.de/neue-recyclingmethode-fuer-textilien-aus-mischgewebe/
für ein kostenfreies Testabonnements zu registrieren.

© Text und Fotos:
Foto: Digital Buggu, www.pexels.com
Autor: http://320grad.de/

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MatX – Intern. Konferenz für Materialinnovationen, 27.–28.06.2018, Nürnberg Messe (DE)

MatX – Internationale Konferenz für Materialinnovationen, 27.–28.06.2018, Nürnberg Messe (DE)

Durch Materialforschung ist die Grundlage unserer modernen Lebensweise. Über 70 Prozent aller technischen Innovationen gehen auf Neue Werkstoffe zurück. Besonders gefragt sind Materialien, die viele Eigenschaften vereinen, die leichter, stärker, flexibler oder effizienter sind. Aber auch Werkstoffe auf Basis erneuerbarer oder nachwachsender Rohstoffe und  Recyclingfähigkeit spielen als Eigenschaften eine zunehmen wichtigere Rolle.

Wie sehr Materialien unsere Zukunft beeinflussen zeigt die Internationale Konferenz MatX Ende Juni 2018 in Nürnberg und lädt dazu ein, Materialien und Werkstofftechnologien neu zu denken.

Die interdisziplinäre und branchenübergreifende Konferenz MatX bringt 500 Experten für Werkstofftechnologie, Innovationstreiber und Visionäre, Forschungs- und Entwicklungsleiter sowie Wissenschaftler aus unterschiedlichen Bereichen der Werkstoffe aus Deutschland und Europa zusammen. Die Konferenz MatX ist ein neues Format der Bayern Innovativ GmbH für nationale und internationale Vordenker der Materialszene und greift die Themen des Clusters Neue Werkstoffe und der erfolgreichen Symposien „Material Innovativ“ in neuem Layout und mit neuen Formaten auf. MatX bietet den Teilnehmern vielfältige Möglichkeiten, sich zu informieren, zu vernetzen, zu diskutieren, Impulse zu geben, aufzunehmen und neue Aktivitäten anzugehen.

Möchten Sie die Materialwelt von morgen mitgestalten? Möchten Sie eigene Themen platzieren und Impulse setzen?

Wir freuen uns, wenn wir Sie als Teilnehmer durch eines unserer Angebote gewinnen können – sei es als Aussteller, durch das B2B Partnering, mit einem Vortrag im Technologietransferplatz Tech2you in der Ausstellung oder als aktiver Teilnehmer in einem der interaktiven Workshops.

Für MatX haben wir bereits viele Experten aus Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen gewonnen, u.a.:
Airbus, Adidas, HBW Gubesch, Institut für Verbundwerkstoffe IVW, Krones, Covestro, Swarovski, BMW, OTH Regensburg, Bayerisches Zentrum für Angewandte Energieforschung e. V., Bayerische Bergwacht, Staedtler, Fraunhofer IWKS.

Darüber hinaus sind angefragt: Amazon, MX3D, MASSIVit3D, Audi, Additive Industries, toolcraft, Ellen MacArthurFoundation, Cyberdyne, Fraunhofer IPA, N-Ergie, NewNP (Areva)

Die Experten aus Industrie und Wissenschaft stellen Ihnen visionäre Ansätze, aktuelle technische Entwicklungen und neue Forschungsergebnisse vor und freuen sich, mit Ihnen gemeinsam Themen zu diskutieren und neue Ideen zu generieren.

Reden Sie mit und bringen Sie sich aktiv ein zu folgende Themen:

  • Werkstoffe für Energiespeicherung und Energieversorgung von morgen,
  • Produktionsverfahren im neuen Maschinenzeitalter,
  • Leichtbaumaterialien und Multimaterial-Design für die Mobilität der Zukunft,
  • Fortschritte in der Additiven Fertigung und Anwendungsbeispiele aus dem Alltag,
  • Circular Economy und BioEconomy,
  • Werkstoffe für die Stadt der Zukunft,
  • Human Machine Interface: Werkstoffe für Exoskelette.
  • Neues kann nur entstehen, wenn die klügsten Köpfe sich austauschen, sich über Branchengrenzen und Disziplinen hinaus vernetzen, um Wissen, Technologien und Visionen zu teilen.

Auf der MatX stehen vor allem die Teilnehmer im Mittelpunkt. Mit neuen Formaten wird die Kontaktaufnahme, die Vernetzung untereinander und die Diskussion ermöglicht und angeregt:

  • B2B-Partnering

    Nach Registrierung für MatX als Teilnehmer/Aussteller erhalten Sie von uns mit der Bestätigung einen Link zur B2B-Partnering Seite. Dort können Sie online ein eigenes Profil anlegen, um gefunden zu werden und selbst nach interessanten Teilnehmern zu suchen. So können Sie vorab online oder über die App bilaterale Gespräche vereinbaren, die während der beiden Konferenztage stattfinden.
     
  • Tech2you

    Teilnehmer und Aussteller können am Technologietransferplatz (Bühne in der Ausstellung) Tech2you ihre Technologie, ihren Werkstoff, ihre Dienstleistung in einem Kurzvortrag präsentieren. Thematisch sind die Kurzvorträge offen. Eine Anmeldung unter matx2018@bayern-innovativ.de ist notwendig.
     
  • Mix’n’match

    Speeddating-Format für Teilnehmern mit Technologieexperten. Die Teilnehmer haben je 3 Minuten Zeit, um sich mit 4-5 Experten aus einem Technologiefeld auszutauschen, deren Technologie kennenzulernen und Kontakt zu knüpfen. Die Themen für die Speeddatings werden noch festgelegt.
     
  • Workshops

    Thematisch an die Vortragsreihen angeknüpfte Workshops ermöglichen die Diskussion zwischen Experten und Teilnehmern.
     
  • Infobox

    Erhalten Sie aktuelle Informationen zu Fördermöglichkeiten in der Werkstoffforschung und -entwicklung in Bayern und bundesweit.
     
  • StartUp Battle

    Startups und junge Unternehmen der Materialszene präsentieren sich und ihre Technologie potenziellen Geschäftspartnern.

 

© Text und Fotos:

www.matx-2018.de
pixabay.com

 

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