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Herzlich willkommen bei der Textilgruppe Ost-Österreich PlasTexTron ®

 

Internationale Vernetzung der Branchen Kunststoff, Textil & Mechatronik

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass
die ecoplus, die Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreichs, und die Wirtschaftskammer
Österreich / Niederösterreich, Berufsgruppe Textilindustrie, die finanzielle Unterstützung
zum Aufbau eines Textilnetzwerks in Ost-Österreich
für die nächsten zwei Jahre zugesichert haben.

Kooperationen von Unternehmen
in der Textilgruppe können nun starten!

Mit der bestehenden smart textiles Plattform in Vorarlberg wird es regelmäßige Erfahrungsaustausche und gemeinsame Aktivitäten geben.

 


 TIP unterstützt Innovations-
 projekte niederösterreichischer
 Unternehmen mit Infos, 
 geförderten Beratungen & 
 spezifischen Serviceleistungen.
 Mehr Infos: www.tip-noe.at
 2BFunTex fungiert als  
 europäisches Netzwerk für
 funktionelle Textilien.
 Mehr Infos: 2bfuntex.eu

 

 



Ziele

Ziel der Textilgruppe ist, Zusammenarbeit zwischen Textilunternehmen, aber auch Branchen übergreifend mit Kunststoff- und Mechatronik-Unternehmen, zu initiieren und dabei Innovationen umzusetzen.
Dazu wird ein eigenes ecoplus-Textilteam für die Unterstützung der Unternehmen installiert.
 

 

Neue Partner kennenlernen, Vertrauen aufbauen Finden von Kooperationsthemen und Produktbereichen, die Mehrwert erzeugen und Markt-anforderungen gerecht werden Kooperationen zwischen Unternehmen und
Forschungseinrichtungen über Branchen- und Landesgrenzen hinweg
Raum für Innovationen und Profit wird geschaffen

 

2. Kongress Intelligente Textilien – Smart. Adaptiv. Leuchtend., Kempten (DE)

2. Kongress Intelligente Textilien – Smart. Adaptiv. Leuchtend.

Am 16.11. bis 01. 07.2017 findet der F2. Kongress für Intelligente Textilien in Kempten (DE) mit 300 Teilnehmern, 30 Ausstellern und 15 Speakern statt.

In Fachvorträgen, Workshops und der Ausstellung erhalten Sie Impulse für die Entwicklung der nächsten Generation an intelligenten Textilien.

Informationen zu den Themenschwerpunkten des Kongresses finden Sie online unter: http://www.bayern-innovativ.de/intelligentetextilien2017

Der Kongress wird vom Netzwerk "Textile Innovation" der Bayern Innovativ GmbH konzipiert und organisiert.

Wir freuen uns, folgende Partner an Bord zu haben:
Verband der Bayerischen Textil- und Bekleidungsindustrie e.V., Verband der Südwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie – Südwesttextil e.V., Textilverband Schweiz und Smart Textiles Plattform Austria. Der Kongress erfährt umfassende Unterstützung durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie.

Wir würden uns freuen, Sie auf dem Kongress begrüßen zu dürfen.

Das Programm wird ab Mitte August online verfügbar sein.

© Text und Fotos:
http://www.bayern-innovativ.de/intelligentetextilien2017
Bildnachweis: http://www.shutterstock.com / Tiko Aramyan

 

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Grabher Günter wird zum Botschafter für Technologie und globale Kommunikation ernannt

Gratulation: Grabher Günter wird zum Botschafter für Technologie und globale Kommunikation ernannt

Günter Grabher wurde zum Botschafter für Technologie und globale Kommunikation (Rajol Altawasol) ernannt durch seine Hoheit Sheich Saeed bin Tahnoon bin Mohammed Al Nahyan der Vereinigten Arabischen Emiraten.

Das PlasTexTron-Team gratuliert herzlich!

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Das smarte Hemd hat vieles in den Taschen

Das smarte Hemd hat vieles in den Taschen

Durch neue Materialien und veränderte Herstellungsprozesse werden auch Textilien smart: Bevor aber jeder ein elektronisches Outfit im Kleiderschrank hat, müssen Wissenschaft und Wirtschaft noch einige Fragen klären.

Schön, bequem, funktional oder gewagt: Das sind Eigenschaften, die man gewöhnlich Kleidung zuschreibt. Für intelligent hält man dagegen Textilien nicht zwingend. Das soll sich in Zukunft ändern. Die grundsätzliche Idee der „Smart Textiles“: Die Materialien sollen zunehmend mit ihrer Umgebung interagieren. Das wird unter anderem möglich durch veränderte physikalische und chemische Zusammensetzungen.

Solche Stoffe verändern dann hinsichtlich der Umgebungssituation ihre Gestalt und ihre Eigenschaften und passen sich an Temperatur, Druck oder Licht an. Insbesondere im Außenbereich sind zum Beispiel wasserabweisende Materialien etwa für Kleidung oder Zelte sehr dienlich.


Die Fernbedienung im Ärmel

Beim Wort „smart“ denkt man heutzutage aber vor allem an Elektronik. Und die spielt hier auch in der Tat keine geringe Rolle: Geht es nach den Entwicklern, wird die Garderobe der Zukunft weitgehend verkabelt. Der Stoff wird so mit mobilen Geräten wie Handys, Tablets, Fitnessarmbändern, Photoapparaten oder Smartwatches kompatibel gemacht.

Der nächste Schritt wäre, dass die Kleidung deren Funktionen selbst übernimmt oder andere Geräte - zum Beispiel den Fernseher - via Gewand gesteuert werden können. Ein Vorteil dieses Ansatzes: Kleidung vergisst man wohl noch seltener zuhause als seine Gadgets.

Möglich machen das Textilien, die nicht mehr bloß aus natürlichen oder chemischen Fasern bestehen, sondern in deren Gewebe auch Mikrochips, Leitungen und Sensoren integriert sind. Auch die dafür notwendige Energieversorgung lässt sich hiermit bewerkstelligen – etwa indem der Stoff auch mit Solarzellen ausgestattet wird.

Damit steigen die Herausforderungen an die Textilwirtschaft. In Zukunft müssen die verantwortlichen Fachkräfte bezüglich ihrer Fähigkeiten noch breiter aufgestellt sein – hier bedarf es der entsprechenden Aus- und Weiterbildung. Da man hier aber noch in einem reichlich unbekannten Gewässer segelt, erscheint eine stärkere Vernetzung mit der Wissenschaft angebracht.


Im Gespräch mit der Garderobe

Schließlich handelt es sich hierbei vermutlich nicht lediglich um einen Branchenhype, sondern um eine Innovation, die sich durchsetzen könnte. Die denkbaren Anwendungsmöglichkeiten sind nämlich vielfältig. Zum Beispiel können Stoffe so mit einer eigenen Beleuchtungsanlage ausgestattet werden. Oder durch eine entsprechende Schaltersensorik könnte ein intelligentes Leiberl wie ein Touchscreen bedient werden.

Möglicherweise lässt sich solche Kleidung dann auch mit einer Spracherkennungssoftware ausstatten, sodass man dann das Gewand darum bitten kann, für zusätzliche Wärme oder Kühlung zu sorgen, wenn die Textilie ein entsprechendes Klimatisierungsystem besitzt.

Auch im Blick auf die Gesundheit könnte das nützlich sein: Derartige Textilien überwachen dann Herz- und Atemfrequenz oder den Blutdruck und schlagen Alarm bei bedenklichen Unregelmäßigkeiten. Insbesondere in den Bereichen Sport und Medizin bestehen derzeit auf dem Feld der Datenanalyse die größten Anwendungspotenziale für smarte Textilien.


Was will der Kunde?

Das alles sind aber nur die für den Normalverbraucher naheliegenden Anwendungsmöglichkeiten. Mancher Wissenschaftler ist da schon weiter: An der Universität Stuttgart integrierten Forscher in eine Hose Elektroden, die die Muskelkontraktion beeinflussen und in Verbindung mit einer Navigationssoftware die Beine in die entsprechende Richtung leiten.

Doch will man das wirklich? Diese Frage treibt die Entwickler derzeit noch um. Welche Lösungen haben tatsächlich ein Marktpotenzial und welche Ideen werden Konsumenten möglicherweise als „dämlich“ empfinden, auch wenn sie vielleicht auf dem Papier „smart“ erscheinen?

Hier gilt es für die Entwickler in Wissenschaft und Wirtschaft noch einiges in Sachen Marktforschung und Technikfolgenabschätzung in Erfahrung zu bringen, um nicht Arbeit und Geld zu vergeuden.

Des Weiteren steht man auch bei ganz praktischen Dingen vor Herausforderungen: Wie zum Beispiel soll man smarte Kleidung waschen, ohne dass die Elektronik beschädigt wird?

Auch die Speicher, die sich derzeit integrieren ließen, können derzeit noch nicht so viele Daten fassen, wie es im täglichen Gebrauch notwendig ist. Somit wird mittelfristig noch die Vernetzung mit anderen Geräten notwendig sein, solange das Jackett selbst noch nicht mit der Cloud in Kontakt ist.

 

© Text und Fotos:
06-2017 JOHANNES LAU, redaktion.de@mediaplanet.com

http://www.business2business.at/it-e-commerce/das-smarte-hemd-hat-vieles-in-den-taschen

www.pexels.com

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Rundgang 2017 der Kunstuniversität Linz, 30.06.–01.07., Linz (AT)

Rundgang 2017 der Kunstuniversität Linz – Ausstellung

Vom 30.6. bis 01. 07.2017 präsentiert Fashion & Technology die Arbeiten des ersten Jahrgangs der Kunstuniversität Wien beim Kunstuni-Rundgang.

Fokus der Ausstellung sind die Experimente und Prozesse, die die Studierenden im letzten Semester durchgeführt haben.

Während der letzten Monate wurde geforscht, genäht, gekocht, gelötet und geätzt, um neue Stoffe und Materialeigenschaften zu entwickeln. Unter anderem entstanden so Bioplastik, Fasern aus Wüstenpflanzen oder auch virtuelle Körperhüllen.

Das komplette Programm mit zahlreichen Lectures, Performances und Orientierungsführungen gibt es hier zum Download oder auf:

http://ufg.at/fileadmin/media/news_gesamtuni/news_2017/rundgang_2017_PROGRAM__v10__1_.pdf

Fashion & Technology - F&T - is a new bachelor programme at the University of Art and Design Linz. This programme is a course in contemporary fashion design with a focus on innovation and technology. In this context, students work both with traditional, crafts-based techniques and with new high-tech developments such as 3D print, laser cut or digital printing. Smart textiles and wearables as well as social responsibility and sustainability in production processes are key themes of the curriculum. Co-operation projects with research-oriented institutions such as the Ars Electronica Futurelab or the Linz Center of Mechatronics as well as partners from the field of industry enable students to discover – and independently evolve – the full process chain from fibres to finished collections.

© Text und Fotos: 
http://www.ufg.at

 

 

 

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Smart Regions 2.0 Conference, 01–02.06.2017, Helsinki (FIN)

Smart Regions 2.0 Conference,
01–02.06.2017, Helsinki (FIN)
 

The Smart Regions 2.0 Conference is taking place at the Messukeskus Messukeskus Expo and Convention Centre in Helsinki on 1 and 2 June 2017. RegioTex and Textile Innovation partnership will play a prominent role at this event.

As space is limited, we encourage you to register at the earliest opportunity!
To find out more about the event, the program and how to register please click on the link below:

http://www.cvent.com/events/smart-regions-2017/

The deadline for registration is 19 May.

You can also download the conference program on this page on the right side above.

© Foto and Text:
Europäische Commission
http://www.cvent.com/events/smart-regions-2017/

 

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